Tonarme

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Hier ein kleiner Blick auf einige Tonarme, die ich benutze bzw. zwischenzeitlich benutzt habe.

Mayware Formula IV

Ein einpunktgelagerter Arm. Genial einfaches Design mit einem praktischen Zusatzfeature: Durch ein verschiebbares Gewicht lässt sich der Arm gut an unterschiedliche Tonabnehmer anpassen. Damit lässt sich aus einem leichten Arm ohne weitere Basteleien ein mittelschwerer Arm machen. Damit ist der Arm für eine sehr breite Auswahl an Tonabnehmern einsetzbar.

Ein weiteres wichtiges Feature, was es in dieser Preisklasse nicht bei allen Armen gibt: Der Arm ist einfach höhenverstellbar.

Der Arm benötigt eine Montagebohrung von 20mm Durchmesser in 212mm Abstand zum Mittelpunkt des Plattentellers.

Dieser Arm ist zu verkaufen. VHB: 220 Euro

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Mayware Formula IV

SME 3009, Series II

Ein absoluter Klassiker. Schaut man sich die mechanische Ausführung an, so stellt man fest, dass das Messerschneiden-Lager zwar einfach und dadurch praktisch unzerstörbar ist, andererseits seine Arbeit ohne grossartige Einstellarbeiten verrichtet. Auch in der Praxis funktioniert das super. Eigentlich fragt man sich, warum diese Art der Lagerung nicht noch heute benutzt wird. Auch dank seines verdrehbares Headshells lässt sich der Arm sehr einfach einstellen.

Die bewegte Masse beträgt mit dem Original Headshell 12.3g.

Wie alle SME-Arme hat auch dieser eine etwas ungewöhnliche Befestigung auf einem Schlitten. Das hat den Vorteil, dass man den Montageabstand in recht grossen Grenzen flexibel gestalten kann und nicht millimetergenau arbeiten muss wie bei anderen Armen.

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SME3009 Series II

PUA-286

Ein weiterer schöner Klassiker. Dieser 11-Zoll-Tonarm von Sony wurde von1967-1972 produziert und ist damit momentan mein ältestes Stück.Wer sich die mechanische Ausführung anschaut, erkennt leicht, warum dieser Arm auch heute noch sehr begehrt ist und nicht gerade billig zu bekommen ist.

Jelco SA-250 ST

Jelco bietet Tonarme unter eigenem Namen an, produziert allerdings auch sehr viele Arme für OEMs. Daher wird man diesen Arm unter den verschiedensten Namen finden. Jeder dieser Anbieter erklärt natürlich, dass sein Arm gewisse Modifikationen zum Original aufweisen. Das mag durchaus stimmen, ob diese Modifikationen aber so bedeutsam sind, dass sie sich klanglich auswirken, mag jeder für sich entscheiden. Je nach OEM besitzt der Arm u.U. noch eine Dämpfungseinrichtung. Diese könnte wirklich klangliche Auswirkungen mit sich bringen.

Meiner ist ein "Vivid One", der meines Wissens keine Dämpfungseinrichtung aufweist. Allerdings ist der Arm auch ohne eine solche recht gut bedämpft. Im Gegensatz zum SME 3009-II schwingt sich der Abtaster bim Resonanztest an diesem Arm kaum auf, während beim SME die Resonanz klar erkennbar ist.

Im Gegensatz zum SA-250 ist das Headshell hier fest montiert. Einerseits kann man dadurch nicht mehr ganz so einfach die Tonabnehmer wechseln, andererseits hat ein festes Headshell den Vorteil, dass man i.allg. 3 Kontaktstellen einspart. Auch viele andere Hersteller gehen mittlerweile den Weg, das Headshell fest mit dem Arm zu verbinden.

Der Arm ist in der Höhe um 22mm verstellbar und damit recht flexibel einsetzbar. Er benötigt eine 30mm Montagebohrung in 210mm Abstand zur Plattenmitte. De eigentliche Befestigung erfolgt durch 3 Schrauben.

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Jelco SA-250ST

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