Sony TTS-4000

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Beim TTS-4000 handelt es sich um den Nachfolger des Sony TTS-2250. Das Laufwerk ist etwas formschöner geworden, die klapprigen Tasten des Vorgängers wurden durch runde Drucktasten ersetzt, die nicht mehr direkt mit dem Laufwerk verbunden sind und daher flexibel plaziert werden können.

Ein weiterer Unterschied: Obwohl schon der Vorgänger kein Leichtgewicht war, ist das TTS-4000-Laufwerk nochmal deutlich schwerer geworden, was zu einem grossen Teil am extrem schweren Gussgehäuse liegen dürfte.

Die technischen Daten wurden im Vergleich zum Vorgänger verbessert, der TTS-4000 weist einen Fremgeräusch-Abstand von 65dB auf, was nicht nur für einen direktgetriebenen Plattenspieler ein sehr guter Wert ist, sondern auch deutlich über dem liegt, was aus einer Schallplatte herauszuholen ist.

Zarge

Die Originalzarge versprüht einen 70er Jahre-Charme, den heutzutage nicht mehr jeden mögen wird. Weiterhin ist die Zarge auch eher aus der Leichtbaufraktion.

Da bei meiner Zarge sowieso das Tonarmbrett gewechselt werden musste, habe ich beschlossen, dem Gerät gleich eine ordentliche neue Zarge zu verpassen.

Stromversorgung und Steuerung

Schaut man sich das Service-Manual des TTS-4000 an, so fällt auf den ersten Blick die enge Verwandtschaft zum TTS-2250 auf. Sowohl Spannungsversorgung als auch Steuerelektronik sind nahezu identisch zum TTS-2250.

Ein Unterschied liegt wohl darin, dass es kein Japan-Modell mehr gibt. Zumindest hatte mein Direktimport aus Japan einen Trafo eingebaut, der schon zwischen 100V,110V,220V und 240V umgeschaltet werden kann. Das erspart Umbauarbeiten, um das Laufwerk in Europa zu betreiben. Ich bin allerdings nicht sicher, ob wirklich alle TTS-4000 einen solchen Netztrafo eingebaut haben.

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