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		<title>Daniel Matuschek</title>
		<link>http://www.matuschek.net/</link>
		<description>Neues von Daniel Matuschek</description>
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			<title>Daniel Matuschek</title>
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			<description>Neues von Daniel Matuschek</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Oct 2008 21:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hanns G. HG 281DP - Kurztest</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/hanns-g-hg-281dp-kurztest/</link>
			<description>Vor kurzem bemerkte ich erstaunt, dass mittlerweile selbst 28-Zoll-Monitor erschwinglich geworden sind. Die Modelle von Hanns G. und Viewsonic sind dabei sogar günstiger als die viele 26&quot;-Modelle. Nach etwas Überlegen sollten nun doch meine 2 19&quot;-Monitore durch einen grossen ersetzt werden.
Meine Wahl fiel auf den Hanns G HG281DP, der für knapp über 500 Franken zu bekommen ist. Die Tests im Internet fallen verschieden aus, aber keiner schreckte mich genügend...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vor kurzem bemerkte ich erstaunt, dass mittlerweile selbst 28-Zoll-Monitor erschwinglich geworden sind. Die Modelle von Hanns G. und Viewsonic sind dabei sogar günstiger als die viele 26&quot;-Modelle. Nach etwas Überlegen sollten nun doch meine 2 19&quot;-Monitore durch einen grossen ersetzt werden.</p>
<p class="bodytext">Meine Wahl fiel auf den Hanns G HG281DP, der für knapp über 500 Franken zu bekommen ist. Die Tests im Internet fallen verschieden aus, aber keiner schreckte mich genügend ab.</p>
<p class="bodytext"><b>Ausstattung</b></p>
<p class="bodytext">Hier wurde ganz klar gespart. Der Monitor bietet einen analogen und einen digitalen Eingang. Am analogen Eingang können über einen Adapter auch YUV-Signale zugeführt werden. Ich habe aber die Möglichkeiten zum Anschluss an DVD-Player oder ähnliche Geräte nicht getestet, da ich das Gerät als reinen Monitor benutze.&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch eine Höheneinstellung ist nicht vorhanden, auch das ist ist Feature, welches an Computermonitoren recht selten wirklich benutzt wird und dadurch in vielen Fällen verzichtbar ist.</p>
<p class="bodytext">Integrierte Lautsprecher scheinen nicht so recht zum Sparkonzept zu passen. Wenn man sie aber einmal anschliesst, merkt man, dass auch hier gespart wurde. Dermassen schlecht klingende Lautsprecher sind mir noch nie begegnet und das obwohl ich am PC schon so einige &quot;Brüllwürfel&quot; gehört habe. Es lohnt sich also nicht, das Anschlusskabel überhaupt auszupacken!</p>
<p class="bodytext">Das einzige Bauteil, an dem heute wohl kein Hersteller sparen darf, ist eine blaue LED. Und auch dieser Monitor hat ein blau leuchtended &quot;G&quot; Logo. Da bin ich schon wirklich am Überlegen, den Monitor zu öffnen und diese LED abzuklemmen. Warum denken die Hersteller eigentlich, dass die Kunden das wollen? Für Teenager mag das ja noch &quot;cool&quot; sein (wobei es eigentlich nicht so sonderlich cool sein kann, wenn es an jedem noch so billigen elektronischen Gerät dran ist). Aber ansonsten sind blaue LEDs einfach nur eins: nervend!</p>
<p class="bodytext"><b>Bildqualität</b></p>
<p class="bodytext">Die für das Display benutzte TN-Paneltechnologie ist nicht gerade für höchste Bildqualität bekannt. Schaut man stark von der Seite oder von oben und unten auf den Monitor sieht man, dass sich die Farben recht stark ändern. Aber natürlich sollte man hier nicht erwarten, dass der Hanns G mit dreimal so teuren Geräten mithalten kann.</p>
<p class="bodytext"> Andererseits sitzt man aber doch normalerweise gerade vor dem Gerät. Und in diesem Fall ist die Bildqualität durchaus gut. Allerdings muss man erst Hellgkeit und Kontrast sehr stark reduzieren, denn die Werkseinstellungen sind nicht zu ertragen. Ein erster Versuch sollte mit 30% Helligkeit und 50% Kontrast gemacht werden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ich werde das Display demnächst noch mit dem Colorvision Spider einmessen. Mal sehen, wie stark die Abweichungen vom idealen Farbraum sind.</p>
<p class="bodytext"><b>Fazit</b></p>
<p class="bodytext">Der HG281DP ist für den aktuellen Preis ein echtes Schnäppchen. Mehr Bildfläche ist momentan nicht fürs Geld zu bekommen. Wer mit der minimalen Ausstattung leben kann, der kann zugreifen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Computer</category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 21:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Rumänien-Fotos sind online</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/die-rumaenien-fotos-sind-online/</link>
			<description>Auch wenn der &lt;link 425 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;Reisebericht&lt;/link&gt; noch nicht vollständig fertiggestellt ist, gibt es wenigstens schon &lt;link 424 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;Fotos von der Reise&lt;/link&gt;. Vogelfans werde nicht zu kurz kommen, denn im Donaudelta konnten wir nicht nur viele Reiherarten beobachten, sondern auch viele andere Vögel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch wenn der <a href="reisebericht-rumaenien/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Reisebericht</a> noch nicht vollständig fertiggestellt ist, gibt es wenigstens schon <a href="fotos-rumaenien2008/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Fotos von der Reise</a>. Vogelfans werde nicht zu kurz kommen, denn im Donaudelta konnten wir nicht nur viele Reiherarten beobachten, sondern auch viele andere Vögel.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 20:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vögel - Lieben oder hassen?</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/voegel-lieben-oder-hassen/</link>
			<description>Das Vögel auch in irgendwelchen Musikstücken vorkommen, mag niemanden erstaunen. Erstaunlich ist allerdings, dass sie heftige Reaktionen auslösen. 
So haben die &lt;link http://www.eelstheband.com/ - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;Eels&lt;/link&gt; im Jahr 2000 ganz klar angegeben &quot;I like birds&quot;. Ich auch &lt;img src=&quot;typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/InsertSmiley/smileys/0005.gif&quot; alt=&quot;Smiley&quot; /&gt;.
Aber was ist das? Da stiess ich doch heute auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Vögel auch in irgendwelchen Musikstücken vorkommen, mag niemanden erstaunen. Erstaunlich ist allerdings, dass&nbsp;sie heftige Reaktionen auslösen. </p>
<p class="bodytext">So haben die <a href="http://www.eelstheband.com/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Eels</a> im Jahr 2000 ganz klar angegeben &quot;I like birds&quot;. Ich auch&nbsp;<img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/htmlarea/plugins/InsertSmiley/smileys/0005.gif" alt="Smiley" />.</p>
<p class="bodytext">Aber was ist das? Da stiess ich doch heute auf den Song &quot;Tell me&quot; von <a href="http://www.myspace.com/listentococoon" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Cocoon</a>.&nbsp;Dort gibt es das genaue Gegenteil zu hören: ca. 1 Minute lang &quot;I hate Birds&quot;. Auch wenn ich diesen Satz nicht unbedingt begrüssen kann, so ist das Album &quot;My friends died all in a plane&quot; doch ausgesprochen hörenswert und die Band ist im November in Zürich in der <a href="http://www.hafenkneipe-zh.ch" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Hafenkneipe</a> live zu sehen. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="musicandmore/" title="Musik">Musik</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 20:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Shuntregler nach K+T</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/shuntregler-nach-k-t/</link>
			<description>Und noch ein Baustein für den platINA PhonoPre: Der Spannungsregler. Dafür nutze ich ein nur minimal angepassten Layout des &lt;link http://www.holgerbarske.com/art/artikel.php?id=23 - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;Originals von Holger Barske&lt;/link&gt;. Ein Shuntregler hat zwar gewisse Vorteile gegenüber Linearreglern, aber auch einen gewaltigen Nachteil: Das Ding verbraucht kräftig Strom und erzeugt daher auch ordentlich Wärme. Meine Version wurde im Stromverbrauch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Und noch ein Baustein für den platINA PhonoPre: Der Spannungsregler. Dafür nutze ich ein nur minimal angepassten Layout des <a href="http://www.holgerbarske.com/art/artikel.php?id=23" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Originals von Holger Barske</a>. Ein Shuntregler hat zwar gewisse Vorteile gegenüber Linearreglern, aber auch einen gewaltigen Nachteil: Das Ding verbraucht kräftig Strom und erzeugt daher auch ordentlich Wärme. Meine Version wurde im Stromverbrauch daher gegenüber dem Original etwas abgespeckt. Der Regler läuft jetzt mit 250mA Ruhestrom, was selbst für 2-3 platINAs ausreichen sollte und die Wärmeentwicklung gegenüber dem Original halbiert.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="projekte/" title="Elektronik-Projekte">Elektronik-Projekte</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 21:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unisieb</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/unisieb/</link>
			<description>Da die &lt;link 409 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;platINA&lt;/link&gt; eine ordentliche Stromversorgung braucht, entwickelte ich auch noch eine kleine &lt;link 416 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;Gleichrichter- und Siebplatine&lt;/link&gt;, die wahlweise mit Kondensatoren mit 12, 16 oder 18mm Durchmesser bestückt werden kann. Weiterhin können noch Drosseln eingesetzt werden, um eine CLCLC-Siebung aufzubauen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da die <a href="platina/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >platINA</a> eine ordentliche Stromversorgung braucht, entwickelte ich auch noch eine kleine <a href="platine-gleichrichtung-siebung/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Gleichrichter- und Siebplatine</a>, die wahlweise mit Kondensatoren mit 12, 16 oder 18mm Durchmesser bestückt werden kann. Weiterhin können noch Drosseln eingesetzt werden, um eine CLCLC-Siebung aufzubauen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="projekte/" title="Elektronik-Projekte">Elektronik-Projekte</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 17:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>platINA</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/platina/</link>
			<description>Mit der &lt;link 409 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;platINA&lt;/link&gt; habe ich nun den ersten universellen Phonopre fertiggestellt. Dieser Phonopre zeichnet sich nicht nur durch symmetrische Ein- und Ausgänge aus (wahlweise auch Ein- und/oder Ausgnag unsymmetrisch), sondern vor allem durch eine sehr gute Auflösung. Ich war erstaunt, was die Kombination platINA/AT33PTG aus den Platten rausholt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der <a href="platina/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >platINA</a> habe ich nun den ersten universellen Phonopre fertiggestellt. Dieser Phonopre zeichnet sich nicht nur durch symmetrische Ein- und Ausgänge aus (wahlweise auch Ein- und/oder Ausgnag unsymmetrisch), sondern vor allem durch eine sehr gute Auflösung. Ich war erstaunt, was die Kombination platINA/AT33PTG aus den Platten rausholt.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="projekte/" title="Elektronik-Projekte">Elektronik-Projekte</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 17:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zurück nach Hause</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/zurueck-nach-hause/</link>
			<description>&lt;br /&gt;Stille! Während die Zitadelle von Sigisoara gestern noch ein einziges Menschengewusel war, traf man 8 Uhr morgens keinen Menschen auf der Strasse. Wer die Stadt also in Ruhe erkunden will, sollte einfach früh aufstehen. Wir machten uns aber auch gleich los Richtung Biertan, um die dortige Kirchenburg zu besichtigen. Leider war auch in Biertan kurz vor 9 noch kein Mensch auf der Strasse und die Burg öffnete erst um 10 Uhr. Da es ausserdem ziemlich kalt war, hatten wir keine Lust, lange zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Stille! Während die Zitadelle von Sigisoara gestern noch ein einziges Menschengewusel war, traf man 8 Uhr morgens keinen Menschen auf der Strasse. Wer die Stadt also in Ruhe erkunden will, sollte einfach früh aufstehen. Wir machten uns aber auch gleich los Richtung Biertan, um die dortige Kirchenburg zu besichtigen. Leider war auch in Biertan kurz vor 9 noch kein Mensch auf der Strasse und die Burg öffnete erst um 10 Uhr. Da es ausserdem ziemlich kalt war, hatten wir keine Lust, lange zu warten und traten die Weiterreise Richtung Süden an. Durch die Berge wollten wir nicht eine der beiden schnellen, sondern die schönste Strecke benutzen. Die Fahrt über die Transfagaransan ist ein echtes Erlebnis. Aus der Ebene steigt die Strecke innerhalb kurzer Zeit auf über 2000 Meter an. Lediglich die letzten 200 Höhenmeter bis zum Gipfel kürzt die Strasse durch einen Tunnel ab. Wenn das Wetter mitspielt, hat man von hier oben eine herrliche Aussicht. Auf der anderen Seite erwartete uns dann dichter Nebel. Die Fahrt nach Süden zog sich dann sehr viel länger hin, sodass wir froh waren, als wir irgendwann Curtea de Arges erreichten. Das dortige Kloster hatte der Reiseführer zu recht als Highlight erwähnt, vor allem die kleine Klosterkirche ist unbedingt sehenswert. Nun blieb nicht mehr sehr viel Zeit um die letzten Kilometer nach Bukarest zurückzulegen. Auf der Autobahn durften wir noch einige &quot;Highlights&quot; des rumänischen Strassenverkehrs erleben: Auffahren auf wenige Metre bei Tempo 130 und gleichzeitiges Betätigen der Lichthupe stört hier auch nicht, wenn man gleichzeitig dabei ein Polizeiauto überholt. <br />Das winzige Flughafengebäude hatten wir schon bei unserer Ankuft bemerkt, nun durften wir es vorm Abflug nochmals erleben. Ein Restaurant gibt es ebensowenig wie Platz für die Abreisenden. Wer mit einem Billigflieger vom Bukarester Stadtflughafen abfliegt, sollte also nicht allzu früh eintreffen, denn Sitzplätze sind kaum zu finden, falls noch mehr als 2 Flieger abfliegen. Kurz vor unserem Abflug lichtete sich die Menschenmenge dann doch noch etwas. Kurz vor Mitternacht kamen wir dann in Stuttgart an - das war's dann wohl.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 12:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sighisoara</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/sighisoara/</link>
			<description>Da leider die nächsten Gäste in unser Ferienhaus wollten, mussten wir das Haus heute verlassen (das war auch so geplant). Da uns aber noch ein 2 Tage blieben, beschlossen wir noch, die 3. der der &quot;grossen&quot; deutschen Städte zu besuchen - Sighisoara. Sighisoara ist deutlich kleiner als Brasov und Sibiu. Die grosse Zitadelle ist auch sehr sehenswert. Das bringt allerdings auch ein gewisses Risiko mit sich: Im Gegensatz zu den anderen siebenbürgischen Städten ist Sighisoara eine absolute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da leider die nächsten Gäste in unser Ferienhaus wollten, mussten wir das Haus heute verlassen (das war auch so geplant). Da uns aber noch ein 2 Tage blieben, beschlossen wir noch, die 3. der der &quot;grossen&quot; deutschen Städte zu besuchen - Sighisoara. Sighisoara ist deutlich kleiner als Brasov und Sibiu. Die grosse Zitadelle ist auch sehr sehenswert. Das bringt allerdings auch ein gewisses Risiko mit sich: Im Gegensatz zu den anderen siebenbürgischen Städten ist Sighisoara eine absolute Toursistenhochburg. Man hat den Eindruck, hier kaum Einheimische zu treffen und die Preise sind für rumänische Verhältnisse recht hoch. Auf dem höchsten Punkt der Zitadelle steht eine alte deutsche evangelische Kirche und der angeschlossene evangalische Bergfriedhof zeugt von der früheren deutschen Besiedlung. Sehr viel ist davon heute nicht mehr übriggeblieben. Von den über 200.000 Siebenbürger Sachsen (die übrigens ihren Ursprung nicht zwangsläufig in Sachsen hatten) sind heute nur noch etwa 15.000 übriggeblieben. Ein&nbsp; Grossteil der deutschstämmigen Bevölkerung wanderte in den Jahren 1990-1992 aus - zurück blieben fast nur Alte. Insofern ist es heute nicht so einfach, deutschsprachige Einwohner in Siebenbürgen zu treffen - der Bevölkerungsanteil ist auf ganze 0.7% geschrumpft.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Burgentag</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/burgentag/</link>
			<description>Massentourismus - wir kommen. Wenn es einen Ort gibt, den jeder Transsilvanien-Tourist besucht haben muss, so ist es wohl die Burg Bran. Diese wird gerne mit Dracula in Verbindung gebracht, obwohl nicht erwiesen war, dass das historische Vorbild Vlad Tepes hier jemals genächtigt hat. Reiseführer weisen oft auf den Dracula-Mythos der Burg hin. Allerdings war dies dem neuen Besitzer (einem Habsburger) wohl nicht recht und er versucht nun diese Burg als Familienschloss zu präsentieren. Dabei wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Massentourismus - wir kommen. Wenn es einen Ort gibt, den jeder Transsilvanien-Tourist besucht haben muss, so ist es wohl die Burg Bran. Diese wird gerne mit Dracula in Verbindung gebracht, obwohl nicht erwiesen war, dass das historische Vorbild Vlad Tepes hier jemals genächtigt hat. Reiseführer weisen oft auf den Dracula-Mythos der Burg hin. Allerdings war dies dem neuen Besitzer (einem Habsburger) wohl nicht recht und er versucht nun diese Burg als Familienschloss zu präsentieren. Dabei wir auch darüber hinweggesehen, dass die Burg erst 1920 in den Besitz der Habsburger überging.<br /><br />Egal auch: Die Burg ist herrlich verwinkelt und man fragt sich, ob die Bewohner überhaupt selbst wussten wie sie an jede Ecke dieser Burg kommen.Daher lohnt sich der Besuch dieser Burg auch trotz des Besucherandrangs.<br /><br />Aber eine Burg ist natürlich nicht genug, deshalb fuhren wir danach noch zur Burg Brasow (gleich um die Ecke). Von dieser Zitadelle hat man eine schöne Aussicht über die Ebene und mit etwas besserem Wetter kann man wohl auch den Königsstein sehen. Uns blieb diese Weitsicht jedoch leider verwehrt.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sibiu</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/sibiu/</link>
			<description>Das war zuviel gestern! Dass 900 Höhenmeter an untrainierten Beinen schon ihre Spuren hinterlassen, war eigentlich klar. Und so spürte ich jede Bewegung unterhalb der Hüften. Aber eigentlich war schon vorher klar, dass das wohl nicht noch ein Wandertag werden würde.
Also machten wir einen &quot;Abstecher&quot; zur zeitgrössten siebenbürgischen Stadt - nach Sibiu. Noch 2007 europäische Kulturhauptstadt, war mittlerweile wieder Ruhe eingekehrt und die meisten Leute auf der Strasse eher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das war zuviel gestern! Dass 900 Höhenmeter an untrainierten Beinen schon ihre Spuren hinterlassen, war eigentlich klar. Und so spürte ich jede Bewegung unterhalb der Hüften. Aber eigentlich war schon vorher klar, dass das wohl nicht noch ein Wandertag werden würde.</p>
<p class="bodytext">Also machten wir einen &quot;Abstecher&quot; zur zeitgrössten siebenbürgischen Stadt - nach Sibiu. Noch 2007 europäische Kulturhauptstadt, war mittlerweile wieder Ruhe eingekehrt und die meisten Leute auf der Strasse eher Einheimische. Und diese scheinen wohl eine besondere Vorliebe für Pizza zu haben. Eine Stadt mit einer ähnlichen Dichte an Pizzerien dürfte selbst in Italien nicht zu finden sein. Wer zum Essen nicht in einer Pizzeria landen will, muss hier schon etwas suchen.</p>
<p class="bodytext">Ausser Pizzerien bietet Sibiu aber eine nette und verwinkelte Altstadt. Vom Turm der deutschen evangelischen Kirche hat man eine gute Sicht über die Stadt. Die hohe Dichte italienischer Restaurants hatte dann noch einen angenehmen Nebeneffekt: Es war nicht schwierig, einen guten Espresso zu bekommen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 17:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unterwegs im Piatra Craiului NP</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/unterwegs-im-piatra-craiului-np/</link>
			<description>Wandertag! Wenn man schon am Rande eines Nationalparks wohnt und einen tollen Blick auf die Felden des Königssteins hat, dann muss man irgendwann auch mal da rauf. Eigentlich sieht das Massiv nicht gerade nach Wandern aus, sondern eher nach Bergsteigen. Allerdings gab es einige Wanderkarten und Routenbeschreibungen, die klar als &quot;Wanderungen&quot; ausgewiesen waren. 1200 Höhenmeter bis nach oben sind zwar für ungeübte Wanderer wie uns nicht ohne, aber durchaus machbar.
Also machten wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wandertag! Wenn man schon am Rande eines Nationalparks wohnt und einen tollen Blick auf die Felden des Königssteins hat, dann muss man irgendwann auch mal da rauf. Eigentlich sieht das Massiv nicht gerade nach Wandern aus, sondern eher nach Bergsteigen. Allerdings gab es einige Wanderkarten und Routenbeschreibungen, die klar als &quot;Wanderungen&quot; ausgewiesen waren. 1200 Höhenmeter bis nach oben sind zwar für ungeübte Wanderer wie uns nicht ohne, aber durchaus machbar.</p>
<p class="bodytext">Also machten wir uns am Morgen auf den Weg. Der Aufstieg zur Diana-Schutzhütte war zwar teilweise recht steil, führte aber immer angenehm durch den Wald. Sehr positiv war es, dass wir wirklich alleine auf diesem Weg unterwegs waren und während der ganzen Wanderung keinem anderen Menschen begegneten. Das gab ums mehr Chancen für Wildbeobachtungen. So konnten wir nicht nur einen Specht und mehrere Gemsen sehen, sondern sogar einen Uhu.</p>
<p class="bodytext">Oberhalb der Diana-Schutzhütte wurde es dann aber ungemütlicher. Während die ersten 200 Höhenmeter noch angenehm im Wald zu absolvieren waren, warteten oben Fels und Geröll. Für gebirgsgewöhnte sicher machbar, für Gelegenheitswanderer mit Höhenangst nicht mehr das richtige. Kurz: Ich habe den Gipfel nicht gesehen. </p>
<p class="bodytext">Für den Abstieg wäre unsere Aufstiegsroute etwas arg steil gewesen, sodass ich beschloss, den Abstieg Richtung Zarnesti zu nehmen. Diese Strecke ist sehr angenehm zu laufen, da sie deutlich flacher abfällt. Allerdings wartete unten dann noch eine andere Aufgabe: Das Auto stand natürlich am Aufstiegspunkt. Das hiess nochmal 7.5km auf der staubigen  Landstrasse - keine schöne Wanderung. Aber nach 1,5 Stunden waren auch die geschafft. Unser Abendessen hatten wir uns damit verdient.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 19:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brasov (Kronstadt)</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/brasov-kronstadt/</link>
			<description>Heute stand die erste der 3 grossen deutschen Städte in Siebenbürgen an: Brasov. Von unserem Haus war das nur eine gute halbe Stunde Fahrt, also blieb viel Zeit für eine Stadtbesichtigung. Vom eindruccksvollen Marktplatz war leider nicht allzu viel zu sehen, denn wegen eines Musikfestivals standen hier eine grosse Bühne und tausende Stühle. Aber auch sonst gibt es in Brasov viel zu sehen: Ein grosser Teil der alten Stadtbefestigung ist noch erhalten und die schwarze Kirche (die mittlerweile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute stand die erste der 3 grossen deutschen Städte in Siebenbürgen an: Brasov. Von unserem Haus war das nur eine gute halbe Stunde Fahrt, also blieb viel Zeit für eine Stadtbesichtigung. Vom eindruccksvollen Marktplatz war leider nicht allzu viel zu sehen, denn wegen eines Musikfestivals standen hier eine grosse Bühne und tausende Stühle. Aber auch sonst gibt es in Brasov viel zu sehen: Ein grosser Teil der alten Stadtbefestigung ist noch erhalten und die schwarze Kirche (die mittlerweile nicht mehr schwarz ist) ist die grösste evangelische Kirche in Südosteuropa. </p>
<p class="bodytext">Schon vom schwarzen und weissen Turm hat man einen guten Blick über die Stadt. Aber noch besser wird es vom Mt. Tampa, dem Aussichtsberg. Die Fahrt mit der Seilbahn ist billig und schnell, wer will, kommt aber auch zu Fuss nach oben. Eigentlich wollten wir hier oben einen Kaffee mit Blick auf die Stadt trinken. Doch hier erwartete uns eine Überraschung: Das Aussichtsrestaurant hatte (wohl schon seit längerer Zeit) geschlossen. Statt dessen gab es als Alternative ein Restaurant, welches sich jedoch auf der anderen Seite des Gebäudes befand und definitiv keinerlei Aussicht bot. Man muss wohl nicht weiter erwähnen, dass hier kein sonderlicher Andrang herschte. Wenigstens entschädigte der Blick vom Aussichtspunkt (direkt am grossen &quot;Brasov&quot;-Schild) für das Restaurant-Problemchen. </p>
<p class="bodytext">Unseren Kaffee nahmen wir dann in der Stadt, wo in einigen italienischen Restaurants auch guter italienischer Kaffee im Angebot war (der rumänische Filterkaffee ist nicht unbedingt ein Highlight). </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 19:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Piatra Craiului NP. (Königsstein)</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/zum-piatra-craiului-np-koenigsstein/</link>
			<description>Fahren! Damit ist der Tag gut beschrieben, denn es galt zuerst die 5-stündige Fahrt von Tulcea zurück nach Bukarest zu überstehen. Eine Klimaanlage im Kleinbus hätte das etwas angenehmer gestaltet, allerdings zeigte der alte VW-Bus auch ohne diese zusätzliche Belastungen schon mit kochendem Kühlwasser, dass für ihn die Umgebungstemperaturen eine ebenso grosse Belastung waren wie für uns.  &lt;br /&gt;Nachdem wir unseren Mietwagen entgegengenommen hatten, nahmen wir den Rest des Weges in Angriff....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fahren! Damit ist der Tag gut beschrieben, denn es galt zuerst die 5-stündige Fahrt von Tulcea zurück nach Bukarest zu überstehen. Eine Klimaanlage im Kleinbus hätte das etwas angenehmer gestaltet, allerdings zeigte der alte VW-Bus auch ohne diese zusätzliche Belastungen schon mit kochendem Kühlwasser, dass für ihn die Umgebungstemperaturen eine ebenso grosse Belastung waren wie für uns.&nbsp; <br />Nachdem wir unseren Mietwagen entgegengenommen hatten, nahmen wir den Rest des Weges in Angriff. Nachdem wir den gewöhnlichen Bukarester Stau hinter uns gelassen hatten, ging es auch recht flott voran. Lediglich in den Wanderregionen in den Karpaten ging es wieder etwas stockend voran, da hier noch viele Urlauber unterwegs waren. In Zarnesti liessen wir die geschotterten Pisten dann hinter uns. Nach nochmals 12km Schotterpiste hatten wir unser Blockhaus am Rande des Königssteins erreicht. Leider wusste der Nachbar, der uns den Hausschlüssel übergeben sollte, nichts von unserer geplanten Ankunft. Dieses Problem liess sich jedoch mit einigen Telefonaten mit der Vermieterin (einer Österreicherin) noch regeln. Das Blockhaus ist wirklich idyllisch gelegen, mit direktem Blick auf die Dolomitgipfel des Piatra Craiului (deutsch: Königsstein). <br />Das nahegelegene Restaurant am Wanderstandort Plaiu Foii können wir ganz klar weiterempfehlen. Einziger Haken war an diesem Abend ein Problem mit der Stromversorgung, dass allerdings auch irgendwann gelöst werden konnte. Währenddessen sassen wir ab und zu im Dunkeln.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
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			<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Auf den Spuren der Erstbesiedler</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/auf-den-spuren-der-erstbesiedler/</link>
			<description>Nach 5 Tagen im Delta blieben wir heute mal an Land und fuhren Richtung Süden, um die Ruinen von Histria zu besuchen. Und die haben es wirklich in sich: Über Tausend Jahre Siedlungsgeschichte lassen sich hier verfolgen, von den griechischen Erstbesiedler im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung über die verschiedene römische Siedlungsetappen bis ins 7. Jahrhundert.&lt;br /&gt;Irgendwie kam unser Fahrer noch auf die Idee, dass wir unbedingt ein typisches Ferienressort an der rumänischen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach 5 Tagen im Delta blieben wir heute mal an Land und fuhren Richtung Süden, um die Ruinen von Histria zu besuchen. Und die haben es wirklich in sich: Über Tausend Jahre Siedlungsgeschichte lassen sich hier verfolgen, von den griechischen Erstbesiedler im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung über die verschiedene römische Siedlungsetappen bis ins 7. Jahrhundert.<br />Irgendwie kam unser Fahrer noch auf die Idee, dass wir unbedingt ein typisches Ferienressort an der rumänischen Schwarzmeerküste besichtigen wollten. Allerdings bot dies nur, was wir bereits erwartet hatten: Hotelburgen, wie sie auch in zahlreichen anderen Ländern am Meer zu finden sind. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
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			<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 14:35:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zurück nach Tulcea</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/zurueck-nach-tulcea/</link>
			<description>Heute hiess es Abschied nehmen vom Delta. Aber vor uns lag noch ein langer Weg von Milla 23 nach Tulcea. Was wir schnell bemerkten: So viel Ruhe wie in anderen Teilen des Deltas hat man in dieser Region nicht. Ständig begegneten wir anderen Booten und Hotelschiffen. Das kann durchaus nervig werden, denn auf engen Kanälen ist das Überholen meist recht schwer, was uns ein Ausflug auf eine Sandbank zeigte. &lt;br /&gt;Unsere Unterkunft, das Gästehaus &quot;Nicol&quot; bot auch ein echtes Highlight für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute hiess es Abschied nehmen vom Delta. Aber vor uns lag noch ein langer Weg von Milla 23 nach Tulcea. Was wir schnell bemerkten: So viel Ruhe wie in anderen Teilen des Deltas hat man in dieser Region nicht. Ständig begegneten wir anderen Booten und Hotelschiffen. Das kann durchaus nervig werden, denn auf engen Kanälen ist das Überholen meist recht schwer, was uns ein Ausflug auf eine Sandbank zeigte. <br />Unsere Unterkunft, das Gästehaus &quot;Nicol&quot; bot auch ein echtes Highlight für Leute, die schon viel herumgekommen sind: Die mit Abstand härtesten und unkomfortablsten Betten, die ich je erlebt habe. Wer zum Schlafen also eine einigermassen weiche Matraze benötigt, sollte einen weiten Bogen um diese Unterkunft machen!</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 14:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rund um Milla 23</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/rund-um-milla-23/</link>
			<description>Eigentlich war heute eine Rundfahrt durch die Seen nordöstlich von Milla 23 geplant, allerdings liess der niedrige Wasserstand keine volle Rundfahrt zu, sodass wir 2 kleinere Fahrten in diese Region unternahmen. Zwischendurch ging es zurück zu unserer Unterkunft, wo wir mittags unsere Tagesration Fisch zu essen bekamen (sonst gab es den eher abends). Während der Touren konnten wir auch einige Pelikane beobachten, allerdings nur in der Ferne oder über unseren Köpfen. Eine kleine Kuriosität gab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eigentlich war heute eine Rundfahrt durch die Seen nordöstlich von Milla 23 geplant, allerdings liess der niedrige Wasserstand keine volle Rundfahrt zu, sodass wir 2 kleinere Fahrten in diese Region unternahmen. Zwischendurch ging es zurück zu unserer Unterkunft, wo wir mittags unsere Tagesration Fisch zu essen bekamen (sonst gab es den eher abends). Während der Touren konnten wir auch einige Pelikane beobachten, allerdings nur in der Ferne oder über unseren Köpfen. Eine kleine Kuriosität gab es auch noch: Eine kleines ortodoxes Kloster mitten im Donaudelta.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sulina - Milla 23</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/sulina-milla-23/</link>
			<description>Der Tag begann mit einem Frühstückshighlight: Gebratener Fisch! So etwas kann einem in einem Gästehaus im Delta also durchaus passieren. Während des Tages führte uns die Reise durch verschiedene Kanäle, den Lacu Rosu (wo wir kurzzeitig auf einer Sandbank festsassen) und den Lacu Puiu vorbei am Dorf Caraorman nach Milla 23. Dieses Fishcredorf wird als das &quot;typische Dorf&quot; im Donaudelta beschrieben. Das ist zwar im Moment der Fall, allerdings ist die Menge an Ferienwohnungen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Tag begann mit einem Frühstückshighlight: Gebratener Fisch! So etwas kann einem in einem Gästehaus im Delta also durchaus passieren. Während des Tages führte uns die Reise durch verschiedene Kanäle, den Lacu Rosu (wo wir kurzzeitig auf einer Sandbank festsassen) und den Lacu Puiu vorbei am Dorf Caraorman nach Milla 23. Dieses Fishcredorf wird als das &quot;typische Dorf&quot; im Donaudelta beschrieben. Das ist zwar im Moment der Fall, allerdings ist die Menge an Ferienwohnungen und Gästehäusern nicht zu übersehen. Dennoch hat der Ort bisher nichts an Authentizität verloren. Der Treffpunkt ist noch immer die Dorfkneipe, auch in Milla 23 sollte man nicht versuchen, Restaurants oder sonstige &quot;touristische&quot; Infrastruktur zu finden. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sfintu George - Sulina</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/sfintu-george-sulina/</link>
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			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 14:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Auf ins Donaudelta</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/auf-ins-donaudelta/</link>
			<description>Heute ging es weiter Richtung Sfintu Gheorghe am schwarzen Meer. Unser kleines Hausboot liess es ruhig angehen, was den Vorteil hat, dass man ohne grosse Geräusche durch Delta kam. Allerdings dauerte die Fahrt zum Schwarzen Meer dadurch auch etwa 6 Stunden. Auf dem breiten Arm der Donau waren keine Highlights zu sehen, lediglich der Abstecher durch einen sehr engen Kanal zum Lacu Erenciuc brachte etwas Abwechslung. Denn hier sahen wir zum ersten Mal eine grössere Menge Wasservögel. Sfintu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute ging es weiter Richtung Sfintu Gheorghe am schwarzen Meer. Unser kleines Hausboot liess es ruhig angehen, was den Vorteil hat, dass man ohne grosse Geräusche durch Delta kam. Allerdings dauerte die Fahrt zum Schwarzen Meer dadurch auch etwa 6 Stunden. Auf dem breiten Arm der Donau waren keine Highlights zu sehen, lediglich der Abstecher durch einen sehr engen Kanal zum Lacu Erenciuc brachte etwas Abwechslung. Denn hier sahen wir zum ersten Mal eine grössere Menge Wasservögel. Sfintu Gheorghe ist ein sehr kleines Fischerdorf am schwarzen Meer. Viel zu sehen gibt es nicht, allerdings ist der Ort auch kaum touristisch erschlossen. Wer also ein paar Tage am Meer ausspannen will, aber dem Lärm und den Menschenmassen in den Touristenhochburgen ausweichen will, für den ist Sfintu Gheorghe ein echter Geheimtip. Allerdings sollte man dann auf Komfort verzichten können. Restaurants wird man nicht finden und ausser einer kleinen Feriensiedlung, die fest in rumänischer Hand ist, wird man nur noch ein paar Privatunterkünfte finden. Gegessen wird, was auf den Tsch kommt, was im Donaudelta meist Fisch bedeutet.<br />Der Weg zum Strand ist etwa 2km lang, doch hier gibt es einen &quot;Touristenbus&quot;. Dabei handelt es sich um einen Traktor mit 2 Anhängern, der die Gäste zwischen Ort und Strand hin- und hertransportiert. Es geht aber auch problemlos zu Fuss. Auch am Strand gibt es keine touristische Infrastruktur, man sollte also wirklich alles mitnehmen was man braucht. Dafür wird man wohl wenige solche Strände finden, an denen sich so wenige Badegäste aufhalten. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 14:29:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rumänien - wir kommen</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/stuttgart-bukarest-tulcea/</link>
			<description>Mit dem Germanwings-Flug von Stuttgart kamen wir auf dem Stadtflughafen in Bukarest an. Dieser hat den Vorteil, dass es mit dem Taxi nicht weit zu den Hotels in der Innenstadt ist. Die &quot;Empfangshalle&quot; ist ein echtes Highlight. Das Gepäckband ist geschätzte 6 Meter lang. Es bereitet da viel Spass, mit 200 anderen Personen auf das Gepäck zu warten. Vor dem Flughafen war dann ein ziemliches Verkehrschaos (eigentlich bewegte sich fast nichts). Aber dennoch kamen wir dann noch im Hotel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Germanwings-Flug von Stuttgart kamen wir auf dem Stadtflughafen in Bukarest an. Dieser hat den Vorteil, dass es mit dem Taxi nicht weit zu den Hotels in der Innenstadt ist. Die &quot;Empfangshalle&quot; ist ein echtes Highlight. Das Gepäckband ist geschätzte 6 Meter lang. Es bereitet da viel Spass, mit 200 anderen Personen auf das Gepäck zu warten. Vor dem Flughafen war dann ein ziemliches Verkehrschaos (eigentlich bewegte sich fast nichts). Aber dennoch kamen wir dann noch im Hotel &quot;Monte Nelly&quot; an. Das Zimmer war ordentlich, aber der eigentliche Vorteil des Hotels zeigte sich am nächsten Morgen: Ein sehr gutes Frühstücksbuffett. Ein derartig reichhaltiges Frühstücksangebot ist in dieser Preisklasse eher aussergewöhnlich.<br />Um 11 Uhr holte uns dann unser Fahrer ab, um uns nach Tulcea zu bringen. Die Fahrt dauerte dann doch etwas 5 Stunden (mit kleineren Pausen), damit hatten wir eigentlich nicht gerechnet. So blieb nicht mehr allzu viel vom Tag übrig, als wir in Tulcea angekommen waren. Allerdings muss man auch nicht viel Zeit einplanen, um die touristischen Highlights Tulceas zu besichtigen: ein paar nette Kirchen, das Unabhängigkeitsdenkmal. Ansonsten zeigt sich Tulcea als übliche Industrie- und Hafenstadt, in der man sich eigentlich nicht allzu lange aufhalten möchte.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="reisebericht-rumaenien/" title="Rumänien 2008">Rumänien 2008</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 14:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>This is the end.</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/this-is-the-end/</link>
			<description>Nein, heute leider nichts musikalisches, sondern die Hoffnung, dass mit &lt;link http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/story/15391510 - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;dieser Nachricht&lt;/link&gt; die Cervalat-Krise endlich beendet ist. 
Andererseits ist nicht nur zu befürchten, dass der Tagesanzeiger weiterhin weltbewegende Themen aufgreifen wird. Die letzte Woche war das wichtigste Thema &quot;Massenbesäufnisse&quot; (Artikel &lt;link...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nein, heute leider nichts musikalisches, sondern die Hoffnung, dass mit <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/story/15391510" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >dieser Nachricht</a> die Cervalat-Krise endlich beendet ist. </p>
<p class="bodytext">Andererseits ist nicht nur zu befürchten, dass der Tagesanzeiger weiterhin weltbewegende Themen aufgreifen wird. Die letzte Woche war das wichtigste Thema &quot;Massenbesäufnisse&quot; (Artikel <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/bildstrecke.html?id=17953" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >1</a>,<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/dossier/story/16047041" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >2</a>,<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/dossier/story/19828906" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >3</a>,<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmenkonjunktur/story/13423822" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >4</a>,<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/story/27025343" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >5</a>,<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/story/21106179" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >6</a>,<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/story/21089607" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >7</a>,<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/story/29795059" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >8</a>). Wobei sich mir hier die Frage stellt, wie gross die &quot;Massen&quot; wohl gewesen wäre, wenn eine wichtige Zürcher Zeitung nicht tagelang darüber berichtet hätte. Wohlgemerkt: Wir befinden uns hier immer noch in der Kategorie &quot;Qualitätsjournalismus&quot;!</p>]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 21:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Blick in den Teich ...</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/ein-blick-in-den-teich/</link>
			<description>... zeigt, dass sich unsere Bergmolche gut entwickeln. Mittlerweile haben einige eine Länge von 4-5cm erreicht und die Beine sind jetzt voll ausgebildet. Allerdings besitzen sie immer noch Kiemen. Die Metamorphose ist also noch nicht abgeschlossen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... zeigt, dass sich unsere Bergmolche gut entwickeln. Mittlerweile haben einige eine Länge von 4-5cm erreicht und die Beine sind jetzt voll ausgebildet. Allerdings besitzen sie immer noch Kiemen. Die Metamorphose ist also noch nicht abgeschlossen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Natur</category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine geplante Wespenumsiedlung</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/eine-geplante-wespenumsiedlung/</link>
			<description>In den letzten Wochen gab es einen regen Flugverkehr in unseren Rolladenkasten am Ausgang zum Garten. Da die Wespen an dieser Stelle doch recht störend sind, holten wir uns Hilfe von einem Experten, der das Wespenvolk umsiedeln sollte, und zwar Andi Roost von &lt;link http://www.hornissenschutz.ch - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;www.hornissenschutz.ch&lt;/link&gt;.
Nach dem Öffnen der Abdeckung des Rolladenkastens zeigte sich dann, dass das Wespenvolk ganze Arbeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den letzten Wochen gab es einen regen Flugverkehr in unseren Rolladenkasten am Ausgang zum Garten. Da die Wespen an dieser Stelle doch recht störend sind, holten wir uns Hilfe von einem Experten, der das Wespenvolk umsiedeln sollte, und zwar Andi Roost von <a href="http://www.hornissenschutz.ch" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >www.hornissenschutz.ch</a>.</p>
<p class="bodytext">Nach dem Öffnen der Abdeckung des Rolladenkastens zeigte sich dann, dass das Wespenvolk ganze Arbeit geleistet hatte. Das Nest war schon erstaunlich gross und teilweise mit dem Rollo verbunden. Insgesamt dürfte das Nest wohl etwas 300 Tiere beherbergen. Nach einer Stunde waren die meisten flugfähigen Wespen abgesaugt (mit einer sehr interessanten Konstruktion einer Auffangbox und eines Staubsaugers) und man konnte einen Blick auf das ganze Nest werfen. Jetzt zeigte sich leider, dass die Wespen nicht unbedingt darauf geachtet hatten, dass Nest so zu bauen, dass man es leicht entfernen kann. Da das ganze ziemlich grossflächig im Rolladenkasten verbaut war, gab es leider recht wenig Chancen, das Nest im Ganzen zu entnehmen und das Risiko das Nest bei dieser Aktion zu zerstören wurde als recht gross eingeschätzt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nun standen wir vor der Entscheidung, die Insekten dort zu lassen oder eine Umsiedlung zu riskieren. Die Tatsache, dass es sich um Deutsche Wespen handelt, erleichterte die Entscheidung nicht, denn diese Art verlässt im Gegensatz zu den meisten anderen Arten das Nest nicht schon im September, sondern erst gegen Ende Oktober. Letztendlich beschlossen wir dann doch, die Gäste bis zum Herbst bei uns zu dulden. So wurden die abgesaugten Wespen wieder freigelassen und fanden den Weg zurück zum Nest. </p>
<p class="bodytext">Hier nochmals vielen Dank&nbsp;an Andi Roost, auch wenn unserer Mitbewohner immer noch bei uns sind.</p>
<p class="bodytext">Ein wichtiger Tip für alle mit ähnlichen Problemen: Eine Umsiedlung sollte frühzeitig erfolgen, wenn das Nest noch nicht allzu gross ist. Gibt es im Juni regen Flugverkehr, dann hat das Volk die kritische Phase bereits überstanden und die Chance, dass sie wieder verschwinden, ist sehr gering. In diesem Fall sollte man möglichst schnell einen Experten holen und nicht noch lange warten.</p>
<p class="bodytext"><b>Links</b></p><ul><li><a href="http://www.hornissenschutz.ch" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Hornissenschutz.ch</a></li><li><a href="http://www.hornissenschutz.ch/hauptseite.htm" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Viele Infos zu Hornissen auf www.hornissenschutz.ch</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			<category>Natur</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 16:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein weiterer Krisenbericht</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/ein-weiterer-krisenbericht/</link>
			<description> Kaum ist die Fussball-Europameisterschaft vorbei, schon scheinen einigen Leute wieder nach neuen (oder eher alten) Betätigungsfeldern zu suchen. Denn nun stehen wir doch wieder vor einer Versorgungslücke. Bisher kannte ich diesen Begriff vor allem von der Energiewirtschaft, die eine Versorgungslücke bei der Stromerzeugung prognostiziert. Doch worum geht es heute? Öl? Grundnahrungsmittel? Beides stimmt nicht, womit man aber beim Thema Nahrungsmittel doch schon in der richtigen Ecke ist....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> Kaum ist die Fussball-Europameisterschaft vorbei, schon scheinen einigen Leute wieder nach neuen (oder eher alten) Betätigungsfeldern zu suchen. Denn nun stehen wir doch wieder vor einer Versorgungslücke. Bisher kannte ich diesen Begriff vor allem von der Energiewirtschaft, die eine Versorgungslücke bei der Stromerzeugung prognostiziert. Doch worum geht es heute? Öl? Grundnahrungsmittel? Beides stimmt nicht, womit man aber beim Thema Nahrungsmittel doch schon in der richtigen Ecke ist. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass es um <b>das</b> Krisenthema schlechthin geht - die Cervelatkrise.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In den letzten Monaten hatte ich den Eindruck, dass die Krise überstanden war, bevor überhaupt jemand (ausser den Tagesanzeiger-Lesern) mitbekommen hat, dass sie da war. Aber das war wohl eine Fehleinschätzung, denn wie uns der Tagesanzeiger <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/901071.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >heute</a> mitteilt, droht im nächsten Jahr doch wieder eine Versorgungslücke. Also ganz schnell zum Küchenhändler und zum nächsten Metzger. Bei ersterem besorgt man sich eine ganz grosse Tiefühltruhe und beim zweiten so viele Cervalats wie in den Tiefkühler hineinpassen. Denn so ist man auf die nächste Krise vorbereitet.</p>
<p class="bodytext"> Angesichts dieser wirklich wichtigen Meldungen aus der Welt der Cervelat scheint der Titel &quot;Wurstblatt&quot; für die entsprechende Zeitung recht passend.</p>]]></content:encoded>
			<category>Medien</category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			<category>Essen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PhonoClone</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/phonoclone/</link>
			<description>Da nun mit dem AT33PTG auch ein MC-Abtaster im Hause ist, musste eine MC-taugliche Vorstufe her. Die Wahl fiel auf den &lt;link 408 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;PhonoClone&lt;/link&gt;.  Im Vergleich zur Originalplatine wurde dir Stromversorgung komplett ausgelagert und die Verstärkung anpassbar gestaltet. Das Ergebnis kann sich hören lassen. Für wenig Geld erhält man hier eine gut klingende MC-Vorstufe. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da nun mit dem AT33PTG auch ein MC-Abtaster im Hause ist, musste eine MC-taugliche Vorstufe her. Die Wahl fiel auf den <a href="phonoclone/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >PhonoClone</a>.&nbsp; Im Vergleich zur Originalplatine wurde dir Stromversorgung komplett ausgelagert und die Verstärkung anpassbar gestaltet. Das Ergebnis kann sich hören lassen. Für wenig Geld erhält man hier eine gut klingende MC-Vorstufe. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="projekte/" title="Elektronik-Projekte">Elektronik-Projekte</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Molchnachwuchs</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/molchnachwuchs/</link>
			<description>Da der Teich mal wieder eine kleine Reinigung brauchte, konnten wir gleich mal schauen, wie es unseren Molchen geht. Scheinbar recht gut, denn auch der Nachwuchs ist schon unterwegs. Die ersten Molchlarven haben mittlerweile etwa 1cm Länge erreicht und auch schon Vorderbeine ausgebildet. Aber es ist auch noch recht viel Laich im Teich. Momentan sind wir allerdings nicht sicher, welche Tiere daraus wohl schlüpfen werden, denn es handelt sich um mindestens 2 verschiedene Arten. Evtl. hat sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da der Teich mal wieder eine kleine Reinigung brauchte, konnten wir gleich mal schauen, wie es unseren Molchen geht. Scheinbar recht gut, denn auch der Nachwuchs ist schon unterwegs. Die ersten Molchlarven haben mittlerweile etwa 1cm Länge erreicht und auch schon Vorderbeine ausgebildet. Aber es ist auch noch recht viel Laich im Teich. Momentan sind wir allerdings nicht sicher, welche Tiere daraus wohl schlüpfen werden, denn es handelt sich um mindestens 2 verschiedene Arten. Evtl. hat sich auch noch ein Braunfrosch bei uns niedergelassen, denn von denen hatten wir im letzten Jahr auch regelmässig Besuch.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			<category>Natur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 May 2008 22:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hallelujah</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/hallelujah/</link>
			<description>      Und wieder mal ein Blick auf einen Song, an dem sich viele versuchen mussten:Leonard Cohens &quot;Hallelujah&quot;. Wenn man sich &lt;link http://en.wikipedia.org/wiki/Hallelujah_(song) - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;den Artikel in der englischen Wikipedia&lt;/link&gt; anschaut, dann gibt es wohl wenige Leute, die hier keine eigene Coverversion ausprobieren mussten. 
Die bekannteste Version dürfte wohl nicht das Cohen-Original, sondern die Cover-Version von Jeff...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">      Und wieder mal ein Blick auf einen Song, an dem sich viele versuchen mussten:Leonard Cohens &quot;Hallelujah&quot;. Wenn man sich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hallelujah_(song)" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >den Artikel in der englischen Wikipedia</a> anschaut, dann gibt es wohl wenige Leute, die hier keine eigene Coverversion ausprobieren mussten. </p>
<p class="bodytext">Die bekannteste Version dürfte wohl nicht das Cohen-Original, sondern die Cover-Version von Jeff Buckley sein. Glücklicherweise ist das Ausnahme-Album &quot;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002VJT4U?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0002VJT4U" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Grace</a>&quot;, das diesen Song enthält mittlerweile wieder auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002IRXFU?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0002IRXFU" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Vinyl</a> erhältlich (da darf ich nicht daran denken, wieviel ich für meine &quot;Simply Vinyl&quot;-Ausgabe bezahlt habe). Unter den anderen spannenden Coverversionen ist sicher auch die von Willie Nelson vom Album <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000IFRQH2?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000IFRQH2" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Songbird</a> (auch das ist auf Vinyl zu bekommen).</p>
<p class="bodytext">     Allerdings scheint es, dass das auch ein Song ist, vom dem extrem viele schlechte Coverversionen existieren. Das mag daran liegen, dass man am Tempo kaum etwas ändern kann (K D&nbsp;Lang probiert es langsamer und macht daraus ein Schlaflied) und auch ein &quot;zerrocken&quot; ist nicht so richtig machbar. Da der Song auch spärlich instrumentiert ist, lässt sich auch in dieser Richtung nicht mehr viel machen. Insofern bleiben alle Versionen doch sehr nahe am Original. Ich erspare mir allerdings, diese Versionen aufzuzählen.&nbsp; In die Kategorie &quot;interessant&quot; fällt noch die Version einen französischen Künstlers, der einfach kein &quot;H&quot; herausbekommt, weshalb es zum &quot;Alluluia&quot; wird.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="musicandmore/" title="Musik">Musik</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 21:54:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Musik für die Insel</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/musik-fuer-die-insel/</link>
			<description>   Diese Frage kennt man ja: &quot;Welche Musik würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?&quot;. Nehmen wir mal an, es dürfte nur eine einzige LP sein. Obwohl meine LP- und CD-Sammlung nicht gerade klein ist und ich viele Sachen davon gerne und oft höre, würden es doch wenige Sachen mit auf die Insel schaffen. Bruce Springsteens &quot;Nebraska&quot; ist zwar eine tolle Scheibe, aber wenn ich sie jeden Tag hören sollte, wäre das wohl etwas zu viel des Guten. 
Also bleiben nur Sachen übrig,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">   Diese Frage kennt man ja: &quot;Welche Musik würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?&quot;. Nehmen wir mal an, es dürfte nur eine einzige LP sein. Obwohl meine LP- und CD-Sammlung nicht gerade klein ist und ich viele Sachen davon gerne und oft höre, würden es doch wenige Sachen mit auf die Insel schaffen. Bruce Springsteens &quot;Nebraska&quot; ist zwar eine tolle Scheibe, aber wenn ich sie jeden Tag hören sollte, wäre das wohl etwas zu viel des Guten. </p>
<p class="bodytext">Also bleiben nur Sachen übrig, die auf einer LP möglichst unterschiedliche Sachen kombinieren. Und da mir da gerade eine neue Scheibe über den Weg gelaufen ist, gibt es hier mal gleich meine Top-4-Inseltitel (ohne Rangfolge). </p><ul><li><a href="http://www.bv3k.com/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Bran Van 3000</a>: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00000634L?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00000634L" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Glee</a><br />    Das Erstlingswerk dieser kanadischen Gruppe fängt recht sperrig an. Aber je länger man reinhört, desto spannender wird es. Ein eindeutiger Stil ist nicht erkennbar - und genau das ist es, was dieses Album so besonders macht. Der Nachfolger&nbsp;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00005ATGJ?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00005ATGJ" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Discosis</a> ist zwar immer noch sehr gut, kann mit diesem Album trotz vielen Gastmusikern aber nicht mithalten.</li><li><a href="http://www.gnarlsbarkley.com/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Gnarls Barkley</a>: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000EU1KRS?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000EU1KRS" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >St. Elsewhere</a> (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000FDFFES?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000FDFFES" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >auch auf Vinyl erhältlich</a>)<br />Die Single Crazy lief 2006 doch arg oft im Radio. 2 Jahre später merke ich allerdings, dass sie wohl zu recht so oft lief. Denn im Gegensatz zu anderen Songs, die man irgendwann einfach nicht mehr hören kann (meistgehasst: &quot;Live is Life&quot;), finde ich diesen Titel auch heute noch spannend. Der Rest der Platte kann da durchaus mithalten und bietet immer noch genügend Abwechslung für die Insel. </li><li><a href="http://www.yeasayer.net/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Yeasayer</a>: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000VLLYEY?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000VLLYEY" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >All Hour Cymbals</a><br />      Meine letzte Entdeckung. Während ich mit dem meisten, was unter derKategorie &quot;World Music&quot; läuft, nicht viel anfangen kann, ist das ein Album, was micht wirklich begeistert. Das liegt wohl daran, dass sich die verschiedenen Stile hier wundervoll vermischen. Denn im Wesentlichen handelt es sich ganz klar um westliche Popmusik. Aber spannend wird das ganze durch verschiedene Einflüsse aus dem arabischen und afrikanischen Raum. So muss Weltmusik klingen - auch wenn Puristen das wohl nicht akzeptieren werden. </li><li><a href="http://www.youwillgetwellsoon.com/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Get Well Soon</a>: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0012Z07GY?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B0012Z07GY" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Rest Now Weary Head</a> (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000YRKV7G?ie=UTF8&amp;tag=danielmatusch-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B000YRKV7G" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >auch auf Vinyl erhältlich</a>)<br />      Musik aus Wenn man sich die Verkaufszahlen von deutscher Musik anschaut, dannkönnte man vermuten, dass es ausser Herbert Grönemeyer nicht mehr viel anderes gibt. Dabei gibt es durchaus abwechslungsreichere Musik aus Deutschland. Eine Entdeckung der letzten Zeit ist diese Scheibe. Auch hier findet man einen Mix aus verschiedenen Stilen. Und eine nette Coverversion von Underworlds &quot;Born Slippy Nuxx&quot; ist auch dabei, obwohl diese recht nahe am - zugegebenermassen ziemlich genialen - Original bleibt.&nbsp; </li></ul>]]></content:encoded>
			<category><a href="musicandmore/" title="Musik">Musik</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 May 2008 11:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>VSPS+Curl</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/vsps-curl/</link>
			<description>     Heute mal ein Blick in die Elektronik-Bastelecke, denn nun ist sie mal spielbereit - meine Low-Cost-und-klingt-trotzdem-spitze-Phono-Kombination. Als RIAA-Entzerrer dient eine &lt;link 383 - internal-link &quot;Opens internal link in current window&quot;&gt;VSPS&lt;/link&gt; mit Glimmer-Kondensatoren (1% Toleranz) undMKT-Koppelkondensator, als Vorvorverstärker für MC-Tonabnehmer eine &lt;link http://www.google.com/patents?id=I7o5AAAAEBAJ - external-link-new-window &quot;Opens external link in new...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">     Heute mal ein Blick in die Elektronik-Bastelecke, denn nun ist sie mal spielbereit - meine Low-Cost-und-klingt-trotzdem-spitze-Phono-Kombination. Als RIAA-Entzerrer dient eine&nbsp;<a href="vsps/" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >VSPS</a> mit Glimmer-Kondensatoren (1% Toleranz) undMKT-Koppelkondensator, als Vorvorverstärker für MC-Tonabnehmer eine&nbsp;<a href="http://www.google.com/patents?id=I7o5AAAAEBAJ" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >patentierte Schaltung von John Curl</a> . Das Ganze zusammen mit einer symmetrischen Stromversorgung aus Bleigel-Akkus zeigt, wieviel Potential im Eigenbau steckt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ein Blick auf die meisten Phonovorstufen unter 300 Euro dürfte billigere Bauteile zum Vorschein bringen...</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="elektronik/" title="Elektronik">Elektronik</a></category>
			<category><a href="blog/" title="Blog">Blog</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Curl PrePre</title>
			<link>http://www.matuschek.net/blogeintrag/curl-prepre/</link>
			<description>Beim Curl PrePre handelt es sich um einen MC-Vorvorverstärker nach John Curl. Die Schaltung basiert auf einem Patent aus den 70ern (&lt;link http://www.google.com/patents?id=I7o5AAAAEBAJ&amp;printsec=abstract&amp;zoom=4&amp;dq=US+Patent+4,035,737 - external-link-new-window &quot;Opens external link in new window&quot;&gt;US Patent 4,035,737&lt;/link&gt;). Die Schaltung ist sehr einfach und der Preis der Bauteile dürfte unter 5 Euro liegen. Also eine sehr günstige Schaltung, die man durchaus ausprobieren kann. Die Erfahrungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim Curl PrePre handelt es sich um einen MC-Vorvorverstärker nach John Curl. Die Schaltung basiert auf einem Patent aus den 70ern (<a href="http://www.google.com/patents?id=I7o5AAAAEBAJ&amp;printsec=abstract&amp;zoom=4&amp;dq=US+Patent+4,035,737" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >US Patent 4,035,737</a>). Die Schaltung ist sehr einfach und der Preis der Bauteile dürfte unter 5 Euro liegen. Also eine sehr günstige Schaltung, die man durchaus ausprobieren kann. Die Erfahrungen waren zwiespältig: An einem normalen Netzteil war das Brummen nicht in den Griff zu bekommen, mit einer Akkuversorgung läuft die Sache schon nicht schlecht. Dennoch sollte man keine Wunder in Punkto Rauscharmut erwarten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="projekte/" title="Elektronik-Projekte">Elektronik-Projekte</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 13:56:00 +0200</pubDate>
			
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