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Anforderungen an die StromversorgungplatINA ist nicht allzu anspruchsvoll. Durch die kleinen 100uF-Elkos in der Nähe der ICs ist eigentlich keine niederohmige Stromversorgung notwendig. Die Gyratoren am Eingang filtern hochfrequente Anteile sowieso aus. Als Spannungsregler für platINA wird ein Shuntregler eingesetzt, der einen konstanten Strom von ca. 250 mA benötigt. Daher ist der Stromverbrauch der Schaltung höher als mit einem normalen Längsregler. Also spendiere ich dem Regler auch eine ordentliche Siebkapazität. Ich bin kein Fan von exotischen Elkos und in der Vorstufe gibt es sowieso keine Spitzenströme zu liefern. Dann lieber nach dem Motto: "viel hilft viel". Die einfachste Variante ist eine Parallelschaltung von möglichst vielen Kondensatoren. Je mehr man jedoch parallel schaltet, umso grösser werden die Ströme während der Ladespitzen, daher ist zuviel des Guten dann auch nicht mehr gut. Also wurden die Elkos in 3 Gruppen organisiert zwischen denen je ein niederohmiger Widerstand oder noch besser eine kleine Induktivität geschaltet wird. Damit verringern sich einerseits die maximalen Ladeströme, andererseits hat man damit gleich einen RCLCLC-Filter, der Störsignale nochmals besser filtert als ein einfacher Parallelkondensator. Das Ergebnis ist diese Platine: Um die Platine möglichst universell einsetzen zu können, gibt es sehr viele Bohrungen. Damit können entweder 28 Kondensatoren mit 13mm Durchmesser, 16 Kondensatoren mit 16mm Durchmesser oder 12 Kondensatoren mit 18mm Durchmesser eingesetzt werden. Man kann also frei wählen, was gerade am besten passt, bzw. das beste Preis-Leistungsverhältnis bietet. Bestückungsvarianten |
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