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02.10.06: Twin Peaks Staffel 2

Es scheint, dass die DVD-Veröffentlichung der zweiten Staffel von "Twin Peaks" auf 2007 verschoben wurde. Nach 5 Jahren Wartezeit machen ein paar Monate nun auch nichts mehr aus. Die interessante Nachricht ist allerdings, dass Angelo Badalementi dazu eine neue CD mit Musik der 2. Staffel veröffentlicht.
Rubrik: Film, Blog

01.10.06: Zurück zu Hause

Der Urlaub ist leider vorbei. Nachdem die Fähre um 7 Uhr in Marseille angekommen war, ging es auf dem kürzesten Weg (der immer noch lang genug war) nach Hause. Das Wetter wurde auf der Fahrt auch immer schlechter und zu Hause erwartete uns Regen.
Rubrik: Korsika 2006, Blog

30.09.06: Castagniccia

Die Reise geht Ihrem Ende entgegen. Als Abschluss unternahmen wir noch eine kleine Reise durch die Kastanienwälder im Nordosten des Hochlandes, die als "Castagniccia" bekannt sind. Erstaunlicherweise trafen wir dort nur recht wenige Schweine an. Da die ersten Maroni schon reif waren, konnten wir davon noch einige sammeln. Mal schauen, was wir damit machen werden. Zum Bierbrauhen sind es dann doch zu wenige, also mussten vor der Abreise noch ein paar Flaschen "Pietra" gekauft werden. Hierbei handelt es sich um korsisches Bier aus Kastanienmehl, was ich hiermit jedem Liebhaber dunkler Biere empfehle. Mit etwas Glück dürfte es auch ausserhalb Korsikas zu bekommen sein. Im Gegensatz zur Hinfahrt kann die Rückreise auf der "Pascale Paoli" nicht als Servicehighlight bezeichnet werden. Das Bordrestaurant öffnete erst, nachdem eine riesige Menge Menschen lange genug vor dem Eingang gewartet hatten. Auch die Qualität des Essens liess sehr zu wünschen übrig (sehr interessant war der Käseteller mit 2 eingeschweissten Käsestücken) - wer auf diesem Schiff fährt, ist mit ein paar mitgebrachten Broten wohl nicht schlechter dran als die Gäste des Bordrestaurants. Update 10.10.: Die gesammelten Maroni haben sich als wahre Wurmfallen erwiesen. Schätzungsweise ein Drittel der gesammelten Maroni enthielten ziemlich dicke Maden, die in der letzten Woche dann ins Freie drängten. Aber es blieben doch noch genügend brauchbare Maroni übrig.
Rubrik: Korsika 2006, Blog

29.09.06: Cascades des Anglais

Wie schon gestern berichtet, ist Corte eine sehr lebendige Stadt. Das bemerkten wir auch in der Nacht. Da das Hotel du Nord, in dem wir übernachteten, direkt in der Innenstadt liegt, bekamen wir sowohl vom Strassenverkehr als auch vom Trubel der Passanten genug mit. Wer in Corte also ein ruhiges Hotelzimmer sucht, dem ist von einem Hotel in der Stadt ganz klar abzuraten! Eigentlich sollte es heute mit der korsischen Eisenbahn nach Vizzavona gehen. Leider wurde die Strecke zwischen Ponte Leccia und Ajaccio gerade gewartet, sodass der Bahnverkehr eingestellt ist. Daher mussten wir auf das Vergnügen, mit der korsischen Bahn über Brücken, um Berge und durch Tunnel zu fahren,  leider verzichten. Also nahmen wir doch das Auto und fuhren nach Vizzavona und unternahmen von dort eine kleine Wanderung zu den Cascades des Anglais. Der Weg dorthin war einfach und nicht sehr anstrengend. Wie zu erwarten, waren wir nicht die einzigen Besucher, aber von den Touristenströmen der Hochsaison war keine Spur, sodass es doch sehr ruhig war. Die Cascaden des Agnone-Baches sind definitiv die kleine Wanderung wert!
Dann kam die Frage: Wohin in der Nacht? Noch eine Nacht wollten wir doch nicht in Corte verbringen. Als Alternative fand sich die Restonica-Buch bei Corte. Nur wenige Minuten von Corte entfernt fand sich dort im Hotel "Dominique Colonna" eine Oase der Ruhe direkt neben dem rauschenden Restonica-Fluss. Im Restaurant des nebenan gelegenen "Auberge de la Restonica" gab es dann das beste Essen, dass wir auf Korsika gefunden haben. Bedienung, Räumlichkeiten, Essen - hier stimmte einfach alles! Enie Reservation ist dringend zu empfehlen, obwohl wir auch ohne noch einen Tisch bekamen.
Rubrik: Korsika 2006, Blog

28.09.06: Corte

Die Matrazen der letzten Nacht waren für eine Person sicher ganz gut, aber ein Doppelbett, bei dem man nachts ständig in die Mitte rollt, fördert doch nicht unbedingt einen guten Schlaf. Nach dem Frühstück brachen wir dann Richtung Hochland auf. Am Anfang hatten wir ein paar kleine Probleme mit einer Ziegenherde, die