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08.09.09: USBasp

Da nun wieder einige mikrocontroller-gesteuerte Projekte anstehen, war es Zeit den trivialen seriellen Programmierer durch etwas moderneres abzulösen. Eigentlich sollte es das USB AVR Lab werden, aber da die Lieferung sich etwas hinzieht, habe ich mit ein paar Bauteilen aus der Bastelkiste den USBasp von Thomas Fischl nachgebaut. Da nicht alle Bauteile gerade verfügbar waren, wurde etwas improvisiert. Die Widerstände kann man in den meisten Mikrocontroller-Schaltungen ja recht locker auslegen. Problematischer waren die Z-Dioden zur Anpassung der USB-Signalpegel. Die liegen nämlich bei 3.3V, während der ATMega8 in dieser Schaltung mit 5V läuft. In der Originalschaltung werden für die Anpassung 3.6V-Z-Dioden benutzt. Die lagen aber gerade nicht in der Kiste, sondern nur 3.3V. Die würden wiederum Probleme machen, wenn der Computer auch nur etwas mehr als 3.3V liefert. Also habe ich zu den Z-Dioden noch je eine Schottky-Diode mit einer Durchbrauchspannung von 0.2V in Reihe geschaltet (im Gegensatz zur Z-Diode muss die normale Diode in Durchlassrichtung geschaltet werden). Damit ergibt die Kombination eine Charakteristik einer 3.5V-Z-Diode. Und das ganze funktioniert sogar ;)

13.07.09: Marokko - Die Reisefotos sind online

Rabat: Blick auf den Hassanturm Jetzt mal wieder etwas schneller: Die Reisefotos unserer Marokko-Tour sind nun online. Der Reisebericht ist allerdings noch in Arbeit...
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03.07.09: Marrakesch und Heimreise

Marrakesch: El-Madi-Palast mehr demnächst
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01.07.09: Durch den Hohen Atlas

Marokko: Im Hohen Atlas mehr demnächst
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29.06.09: Essaouira

Essaouira mehr demnächst
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27.06.09: Oualidia

Oualidia mehr demnächst
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26.06.09: Casablanca

Casablanca
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25.06.09: Rabat

Rabat
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24.06.09: Meknes

Meknes
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23.06.09: Volubilis

Die Ruinen der roemischen Stadt Volubilis mehr demnächst
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22.06.09: Fes

Im Gerberviertel in Fes mehr demnächst...
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20.06.09: Marrakesch

In Marrakesch Nachdem wir Zürich bei strömendem Regen verlassen hatten, freuten wir uns auf die Trockenheit in Marokko. Das erste, was wir aber noch dem Aussteigen in Marrakesch bemerkten war - Regen! Allerdings waren es doch nur ein paar vereinzelte Tropfen, die zusammen kaum einen Millimeter Niederschlag ausgemacht haben dürften und schon nach wenigen Minuten war der Spuk vorbei.

Am Abend statteten wir dem berühmtesten Platz Marokkos einen Besuch ab. Auf dem Place Djemaa El Fna findet man am Abend nicht nur etwas zu Essen, sondern auch allerlei Gaukel, Schlangenbeschwörer, Artisten - ein bunten Treiben.

Am nächsten Morgen sollte es mit einem amtlichen Touristenführer durch die Stadt gehen. Leider erschien der Führer nicht und die Agentur schickte uns 2 Stunden später einen Ersatz. Da die meisten Museen ab 12 Uhr geschlossen sind, blieb uns daher nur ein kurzer Besuch eines Palastes aus dem 20. Jahrhundert. Aber unser Guide war sowieso eher daran interessiert uns die Märkte von Marrakesch zu zeigen - wohl nicht ganz uneigennützig, denn er war sehr daran interessiert uns in möglichst viele Läden zu bringen, deren Preise im Nachhinein doch deutlich überhöht waren. Eine Pause gab es in einem Laden für "Naturheilkunde". Dennoch bekamen wir damit einen guten Eindruck von den Souks, aus denen sich Fremde kaum alleine herausfinden dürften.

Am Abend blieben wir dann im Riad wo es wirklich hervorragendes Essen gab - ganz klar die beste Tangine der Reise!
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18.03.09: Dundee Island und Brown Bluff

Während der Nacht hatten wir die lange Reise von King George Island bis zum Anfang der Wedell-See geschafft. Ein Blick aus dem Schiff am Morgen liess nichts Gutes erahnen. Dichter Nebel, sodass nicht einmal klar war, in welcher Richtung sich überhaupt Dundee Island befindet. Allerdings machte die Umgebung nun endlich einen richtig "antarktischen" Eindruck, denn das Schiff war von mehr oder weniger grossen Eisbergen umgeben.  Diese Eisberge konnten wir auch auf der Fahrt mit dem Zodiac umrunden und die Anlandung gestaltete sich etwas schwierig, da auch der Strand dicht mit Eis gepackt war, sodass es schwer war, eine Lücke für das Schlauchboot zu finden. Endlich am Strand zeigte sich die Antarktis dann von ihrer besten Seite: Der Nebel lichtete sich und gab die Sicht frei auf die einzigeartige Langschaft: das Meer mit Eisbergen (davon sogar ein paar Tafeleisberge in der Ferne), Gletscher und Berge um uns herum. Schon nach wenigen Minuten war klar: der lange Weg hatte sich wieder gelohnt.  Um die Aussicht noch besser zu geniessen, unternahmen wir noch eine kleine Wanderung auf den Gletscher um dann zum südlichen Strand abzusteigen. Hier erwarten uns dann hunderte - vielleicht tausende - Robben. Die meisten waren antarktische Pelzrobben, aber auch einige Krabbenfresserrobben und Seeelefanten waren auszumachen. Am hinteren Teil das Strandes bliebt kaum noch Platz zum Laufen, zumal man immer nach allen Seiten schauen musste, um keine Robben zu übersehen. In der Ferne zeigte sich auch schon unser Nachmittagsziel.
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17.03.09: Land in Sicht

Da das Wetter während der Überfahrt nicht optimal war, entschloss sich der Kapitän zu einem kleinen Umweg. Das führte zwar dazu, dass die Überfahrt etwa einen halben Tag länger dauerte als erwartet, dafür aber recht ruhig war (natürlich gibt es in der Drake-Passage nicht wirklich ruhige See, aber der Wind und die Wellen hielten sich in Grenzen). Unser erster Landgang sollte auf King-George Island stattfinden. Dort angekommen zeigte sich das Wetter leider von seiner ungemütlichen Seite - der Nebel liess absolut keine weite Sicht zu. So konnten wir die Landschaft nur wenig geniessen und konzentrierten uns auf die Tierwelt. So gab es im Nordern der Insel ein paar Esels- und Kehlstreifpinguine, Skuas und verschiedene Robben. Unter den Robben waren auch einige Pelzrobben, denen man möglichst nicht zu nahe kommt, da sie Menschen gerne zu zeigen versuchen, dass sie selbst stärker sind. Dass man noch recht nördlich ist, zeigte sich auch an den grossen Moosflächen, die hier noch wachsen. Der Nachmittag war der Besichtigung der russischen und chilenischen Station gewidmet, allerdings waren beide Stationen dabei, sich auf den kommenden Winter vorzubereiten, sodass es bei einem Spaziergang über das Stationsgebiet blieb. Als interessant erwies sich die orthodoxe Kirche, die wohl in Sibirien gebaut und dann per Schiff in die Antarktis gebracht wurde.
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14.03.09: Leinen los!

Das Wetter hier in Ushuaia macht den Abschied einfach, denn ist ist ziemlich stürmisch. Allerdings werden die nächsten beiden Tage wohl auch nicht sonderlich angenehm werden, denn vor mir liegt die Überfahrt über die Drake-Passage, die leider zu den stürmischsten Meeresteilen der Welt gehört. Mal sehen, wie (un)ruhig die Überfahrt wird.
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14.03.09: Wieso eigentlich Feuerland?

Da bin ich nun in der südlichsten Stadt der Welt - in Ushuaia, die auf Feuerland liegt. Nur fragt man sich, wieso diese Insel eigentlich Feuerland heisst, denn glaubt man dem Wetterbericht der letzten Wochen, düfte es im letzten Monat nur einen einzigen Tag ohne Regen gegeben haben. Der heutige war es definitiv nicht. Zu dem Regen gesellt sich nur eine ziemliche Kälte, sodass heute morgen die Berge ringsrum mit frischen Schnee bedeckt waren. Aber die Einheimischen lässt das ziemlich kalt, denn interessanterweise sieht man hier nirgends Leute mit Schirmen herumlaufen. Das Essen hier ist ziemlich international, wer die fleischreiche argentinische Küche nicht mag, findet auch einige italienische Restaurants und auch sonst viel internationale Küche. Die lokale Spezilität ist allerdings die Königskrabbe, die hier in den kalten Gewässern zu einer beträchtlichen Grösse heranwächst. Im Vergleich zu sonstigen argentinischen Speisen ist die Krabbe recht teuer, für europäische Verhältnisse sind allerdings etwa 20 Euro für eine Portion immer noch ein echtes Schnäppchen. Denn auch hier gilt: Wer "normale" europäische Portionen gewöhnt ist, wird in Argentinien garantiert satt - selbst die Krabbenportionen sind riesig. Empfohlen wurde mir noch das Restaurant "Kaupe", aber angesichts des miesen Wetters habe ich mich für Essen daheim entschieden. Für nicht einmal 2 Euro Aufpreis kann man sich hier das Essen aus der Stadt bestellen und in der warmen, trockenen Wohnung geniessen. Das Restaurant "Dulce fuego" bietet sogar einen Service für Wanderer an - sämtliche Gerichte gibt es eingeschweisst in eine Folientüte, die man unterwegs nur 20 Minuten über dem Feuer in heissem Wasser erwärmen muss. Ein spannendes Konzept, warum sollte man unterwegs nur immer Spaghetti oder Dosensuppen kochen...
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18.02.09: Neues von der Sarpik Ittuk/Ocean Nova

Die Sarpik Ittuk in antarktischen Gewässern Ich bin gerne mit dem Schiff unterwegs. Sei es nun auf einer Hausboottour, auf einer Rundfahrt auf dem Zürich- oder Greifensee oder in exotischeren Regionen wie den Galapagos-Inseln und der Antarktis. Den Schiffen scheint das allerdings ab und zu weniger zu gefallen. Während unser geplantes Schiff bei der Galapagos-Rundfahrt glücklicherweise schon eine Woche vor unserer Abreise sank (glücklicherweise ohne ernsthaft Verletzte), hat es nun das nächste Schiff erwischt. Momentan steckt die "Ocean Nova" in der Antarktis fest. Vor zwei Jahren waren wir mit genau diesem (recht komfortablen) Schiff auch in der Antarktis (damals noch unter dem Namen Sarpik Ittuk). Ich hoffe, dass das Schiff auch wieder heil nach Argentinien zurückkehren kann. In Anbetracht der Häufung von Schiffsunfällen in der Antarktis in den letzten Jahren muss man sich allerdings langsam fragen, wie gross die Bedrohung des sehr verletzlichen Ökosystems durch solche Unfälle ist. Die Tatsache, dass der Tourismus in der Antarktis in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat, lässt vermuten, dass sich das Risiko von Unfällen in dieser fragilen Umgebung eher erhöhen wird. Hier besteht wohl langsam Handlungsbedarf für die IATO. Update 19.2.: Das Schiff ist wieder frei und kann aus eigener Kraft die Rückreise Richtung Ushuaia antreten. Der Unfall ist soweit als glimpflich verlaufen.
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01.02.09: Buntspecht zu Besuch

Buntspecht Heute gab es einen etwas ungewöhnlichen Besucher an unserer Futterstelle. Statt Meisen und Spatzen fand sich heute ein Buntspecht ein. Eigentlich sind diese Tiere relativ scheu, Futterstellen verschmähen sie dann aber doch nicht.
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25.01.09: Und Action!

Action-Blog Das krasseste Stück Kamera, das je gebaut wurde ist der Lomo Actionsampler. Leider kam dieses Gerät zu einer Zeit auf den Markt, in der Digitalkameras schon im Kommen waren und wurde daher nie zu einem richtigen Renner. Dabei ist die Idee eigentlich genial - alles was bei klassischer Fotografie "falsch" ist, ist heir erwünscht:
  • Du sollst dich nicht um die Bildauswahl kümmern. Lass dich überraschen, was auf dem Bild zu sehen ist!
  • Bewege die Kamera während des Fotografieren!
  • Schärfe ist unwichtig!
Ähnliche Funktionen haben zwar mittlerweile in einige Digitalkameras Einzug gehalten, aber die "echte" Weiterentwicklung lebt auf dem iPhone. Und zwar als QuadCamera. Für 2.20 Franken ist das Ding auch noch so billig, dass man nicht lange überlegen muss. Aber das schönste an der Anwendung auf dem iPhone: Während man mit der Lomo noch auf die Vergrösserungen warten musste, kann man die Bilder mit dem iPhone nicht nur sofort anschauen, sondern gleich noch übers Netz ins Web stellen. Und da ja der MMS-Blog schon einige Zeit existiert, kommt nun noch einen neuen Action-Foto-Blog dazu. 
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17.01.09: Designanpassungen

Um zukünftige Designanpassungen etwas flexibler gestalten zu können, wurde das Design dieser Seite etwas angepasst. Für HTML/CSS-Experten: Es gibt keine Layout-Tabellen mehr, alles basiert auf Box-Elementen. Eigentlich sollten alles wie bisher aussehen. Sollten allerdings bestimmte Seite nicht korrekt aussehen, so wäre ich über ein kurzes Feedback sehr dankbar. Erste Tests mit der IE8-Betaversion in einer virtuellen Maschine zeigen ein paar Probleme. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob diese nicht evtl. durch die Installation in der virtuellen Maschine zustandekommen. Wenn jemand mit der IE8-Betaversion Probleme hat, wäre ich über eine entsprechende Rückmeldung dankbar. Leider unterstützt der Internet Explorer auch in Version 8 nicht das "border-radius"-Attribut aus CSS3. Damit kommen nur Webkit (z.B. Safari) und Mozilla-Benutzer in den Genuss abgerundeter Schaltflächen. Die Internet-Explorer-Benutzer müssen weiter mit eckigen Schaltflächen leben.
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