Music and more

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09.11.07: Die skurile Sicherung

Unsaubere Ansteuerung des TD125MKII-Motors Da hab ich doch gerade einen TD125MKII angeschafft. Da gerade Elkos ja einem deutlichen Alterungsprozess ausgesetzt sind, habe ich die Elektronik mal durchgemessen. Das Ergebnis war sehr überraschend (die Elkos waren nicht das Problem).

Der komplette Bericht ist hier zu finden.

Es ist durchaus möglich, dass nicht der eine oder andere TD125-Benutzer das gleiche Problem hat.

07.11.07: Such A Surge: Der Surge Effekt

Der Surge Effekt Heute habe ich mal wieder eine etwas ältere Platte herausgekramt: "Der Surge Effekt" der mittlerweile aufgelösten Braunschweiger Band "Such A Surge". Erstaunlich: Diese Platte ist mittlerweile fast 8 Jahre alt, aber die Texte sind erstaunlich aktuell. Musikalisch ist diese LP recht massentauglich, nicht umsonst war das das meistverkaufte Album von Such a Surge. Und schon die ersten beiden Stücke "Mein Weg" und "Silver Surger" machen Lust, beide Scheiben durchzuhören. Gerade wer den aktuellen angesagten deutschen Rappern nichts abgewinnen kann, findet hier eine Alternative, deren Texte man auch als Erwachsener noch anhören kann. Die Vinyl-Version besteht aus 2 Scheiben, die Qualität ist auch gut. Natürlich ist das keine Musik, bei der man versucht kleinste Details rauszuhören - und das ist auch gut so.

07.09.07: Xavier Rudd

Xavier Rudd Heute abend gab der Australier Xavier Rudd im Zürcher Rohstofflager ein grandioses Konzert. Schon zu beobachten, wie er gleichzeitig (!!!) 4 Instrumente spielt, ist ein Vergnügen. Auch Xavier Rudd bereitete es sichtlich Vergnügen, in Zürich zu spielen. Inklusive Zugaben dauerte die Vorstellung dann über zweieinhalb Stunden - reichlich Gegenwert für die 38 Franken Eintritt. Wer noch die Möglichkeit hat, eines der weiteren Konzerte der Europatour zu besuchen, dem möchte ich unbedingt an Herz legen, die Gelegenheit nicht zu verpassen. Übrigens: Wem diese Musik gefällt, der sollte mal in die CD "Anonymous" von Tomahawk reinhören. Der Stil ist etwas härter und die musikalischen Vorlagen liegen im Gegensatz zu Xavier Rudd nicht bei den australischen, sondern bei den nordamerikanischen Ureinwohnern. Dennoch wird man einige Parallelen finden.
Rubrik: Musik, Blog

31.08.07: Eine kleine Motorreparatur

Motor Dual 1229 - zerlegt Einen alten Klassiker billig zu kaufen, hat sich doch gelohnt: Die Fangemeinde alter Dual-Plattenspieler ist ziemlich gross und praktisch alle Probleme, die auftreten können, hat schon jemand zuvor gehabt. So auch mein Problem des quietschenden Motors. Im Dual-Forum fand sich eine sehr gute Anleitung, wie der untere Lagerspiegel ersetzt werden sollte. Und es klappte! Eine Stunde Arbeit und der Motor läuft wieder wie neu. Bei dieser Bastelaktion habe ich gleich noch die Stroboskop-Lampe entfernt (da diese ja eh nicht mehr funktionierte). Auch des Problem des manuellen Tonarm-Lifts liess sich mit etwas Nachbiegen lösen. Somit läuft der Dual 1229 jetzt perfekt. Das Einzige, was noch fehlt ist eine neue Zarge, aber das wird lediglich eine optische Verbesserung.
Rubrik: HiFi

31.08.07: Er läuft

Dual 1229 (mit "Under the Pink" von Tori Amos) Nach nur 3 Tagen kam gestern schon die bestellte Abtastnadel vom Hifi-Phono-House. Montag abend bestellt, Dienstag morgen zur Post, Donnerstag im Briefkasten. Das ist wirklich Rekord, wenn man bedenkt, dass die Sendung aus Deutschland kam! Dann noch schnell die Betriebsanleitung ausgedruckt (zu finden unter http://wega.we.funpic.de/1229/) und es konnte ans Einstellen gehen. Glücklicherweise ist der Plattenspieler hier sehr komfortabel: sowohl für Auflagekraft als auch für die Antiskating-Einstellung gibt es eine Einstellschraube mit numerischer Skale, sodass man nur die empfohlenen Werte für den jeweiligen Tonabnehmer einstellen muss. Ein paar Probleme gab es dann doch noch: Die unter dem Plattenteller befestigte Skale für das Stroboskop hatte ich teilweise gelöst und verursachte dadurch Schleifgeräusche. Wirklich notwendig ist die eh nicht, daher habe ich sie einfach entfernt. Damit ist der Plattenspieler jetzt praktisch ein 1219, denn das Stroboskop war wohl der einzige Unterschied zum Vorgänger-Modell. Weiterhin funktioniert der manuelle Tonarmlift nicht. Das werde ich mir nochmal anschauen müssen. Mit der Automatik geht es aber problemlos. Glücklicherweise hat mein AV-Reicever noch einen Phono-Eingang (was heute längst nicht mehr normal ist), daher konnte ich den Plattenspieler einfach anschliessen und eine Platte auflegen. Und siehe da: Es funktionierte! Nach ca. 2 Stunden gab es dann doch noch ein Problem: Der Motor gab laute Geräusche von sich. Klingt nach einem Lagerschaden. Wenn man bedenkt, dass der Motor über 30 Jahre alt ist, ist das schon irgendwie verständlich. Scheinbar gibt es aber doch eine gute Chance, diesen Schaden zu beheben, denn im Dual-Board bin ich auf diesen Thread gestossen, in dem die Reparatur genau erklärt wird. Also wird demnächst der Motor zerlegt ...
Rubrik: HiFi

27.08.07: Dual 1229

Dual 1229   Nachdem ich vor kurzem im Keller meine Schallplattensammlung wieder hervorgekramt und durchgesehen hatte, am mir der Gedanke, dass ich mir doch wieder einen Plattenspieler zulegen sollte. Mittlerweile bietet selbst der Mediamarkt (!!!) wieder Vinyl an. Ich hatte mich kurz mit dem Gedanken getragen, einen kompletten Eigenbau zu wagen. Leider sind die dafür erforderlichen Einzelteile wie Plattenteller und Tonarm nur im High-End-Segment zu bekommen und damit ist das ganze kein billiger Spass mehr. Warum also nicht ein gutes gebrauchtes Gerät? Nachdem ich mal rumgeschaut hatte, fand ich einen Dual 1229. Insgesamt scheint es sich dabei wohl um ein recht gutes Gerät (das Dual-Spitzenmodell aus den Jahren 1972/73) zu handeln, was man auch heute noch guten Gewissens betreiben kann. Dem Besitzer des Gerätes war das wohl nicht klar, weshalb der Plattenspieler mit defekter Abdeckung wohl einige Zeit im Keller einstaubte. Da er aber doch recht billig war, wagte ich einen Kauf, auch wenn die Fotos schon nahelegten, dass es sich nicht unbedingt um ein gepflegtes Gerät handelte. Bei der Abholung musste ich feststellen, dass die Fotos nicht untertrieben hatten. Der Zustand des Gerätes war wirklich mitleiderregend. Die Abtastnadel war verbogen und Schmutz fand sich überall. Auch die Zarge machte einen etwas mitgenommenen Eindruck. Glücklicherweise sind Ersatznadeln für dem DM103 recht günstig erhältlich (z.B. bei Hifi-phono-house.com und die Mechanik des Gerätes scheint noch einwandfrei zu funktionieren, sodass ich mich nun doch an eine Restauration heranwagen werde. Was ist zu tun?
  1. Putzen!
  2. Neue Abtastnadel (schon bestellt)
  3. Cinch-Buchsen anbringen (momentan ist noch ein DIN-Stecker dran)
  4. Neue Zarge bauen (Schablone für den Einbraurahmen zu finden auf www.vinylengine.com)
  5. Eventuell noch eine neue Abdeckhaube.
Damit dürfte ich eine Weile beschäftigt sein, aber in Anbetracht der Tatsache, dass es sich um einen HiFi-Klassiker handelt, der noch dazu genau so alt ist, wie ich selbst, dürfte sich der Aufwand lohnen. Wenn es Neuigkeiten gibt, werde ich wieder berichten. Ach ja: Ich gehöre nicht zu den Leuten, die der Meinung sind, dass Schallplatten besser klingen als CDs. Für mich ist das eher eine emotionale Sache: Schon das grössere Cover macht einfach mehr her als eine unter hunderten CDs im CD-Regal. Aber irgendwie scheint die Schallplatte wieder im Kommen zu sein, wenn selbst die Zeit dem einen Artikel widmet (Achtung! Nicht alles an diesem Artikel sollte man glauben, ohne nachzudenken). Allerdings musste ich feststellen, dass meine LP-Sammlung doch einige Lücken aufweist. Vielleicht hat ja noch jemand ein paar LPs rumliegen und keinen Plattenspieler mehr. Schaut doch einfach mal in meine Suchliste.
Rubrik: HiFi, Blog

02.07.07: Working Class Hero

John Lennon Im Australienurlaub lief regelmässig im Radio eine Coverversion von "Working Class Hero" von Green Day. Dabei kam mir die Version von Marianne Faithful (vom Album Broken English) in den Sinn. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir noch nicht bewusst war, dass das Original von John Lennon war (vom Album John Lennon and the Plastic Ono Band). Nun musste ich doch mal nachforschen, wer diesen Song wohl noch alles gecovert hat. Dabei stiess ich auf einige andere spannende Versionen: So findet man den Song auch als Bonustrack auf der CD Send away the Tigers von den Manic Street Preachers, auch Ozzy Osbourne und The King haben ihn gecovert. Und als wäre das nicht genug, findet sich auch noch eine Version von Marylin Manson (und die ist wirklich hörenswert!). Die Green Day-Version findet man übrigens auf der CD Make Some Noise. Hierbei handelt es sich um ein Projekt von Amnesty International um auf die Lage der Menschen in Darfur hinzuweisen. Sämtliche Erlöse aus dem Verkauf dieser CD kommen Amnesty International zugute. Übrigens: Sämtliche Einnahmen aus Amazon-Bestellungen, die über einen Klick auf dieser Webseite getätigt werden, gehen vollumfänglich als Spende an Amnesty International (also nicht nur die Links auf dieser Seite).
Rubrik: Blog, Musik

26.06.07: Nach Luther nun Elsterglanz

Elsterglanz Heute erhielt ich die 2. Anfrage, ob ich die Band "Elsterglanz" kenne. Natürlich kannte ich die nicht, aber die Tatsache, dass 2 Menschen unabhängig voneinander auf die Idee kamen, mich nach dieser Band zu fragen, weckte dann doch mein Interesse. Elsterglanz scheint die erste Band aus Eisleben zu sein, die es zumindest im näheren Umkreis zu einem gewissen Ruhm gebracht hat. Alleine die Verkaufzahlen ihrer CDs, die auf Ihrer Webseite zu finden sind, zeugen von einer steilen Karriere. Aber nicht nur das - es gibt sogar schon einen organisierten Fanclub. Schön sind auch die Lyrics mit netten Worten aus dem Mansfelder Land wie "Arschkrampe", "Schäddel" oder "Kakeln". Empfehlenswert ist es, einfach mal auf deren Webseite zu gehen und den Gesprächen auf der Toilette zuzuhören (einfach etwas warten, bis die Action losgeht).  Dabei erfährt man z.B. auch etwas über den Heiligen Kran und alternative Einsatzmöglichkeiten für Starthilfekabel. Falls es Probleme mit dem Quicktime-Plugin gibt, so ist die entsprechende MP3-Datei direkt hier zu finden. Wem das nicht reicht, der findet auf Youtube auch noch ein Video zum Song "De Mutter von James Bond" und viele andere Videos der Band. Ob die Band an die Popularität von Martin Luther anknüpfen kann ist momentan noch fraglich, aber sie sind wohl auf dem besten Wege.
Rubrik: Musik, Blog

23.03.07: Gemeinsames Konzert von Konstantin Wecker und Pippo Pollina

Pippo Pollina Nach ca. 15 Jahren sind Konstantin Wecker und Pippo Pollina wieder auf einer gemeinsamen (wenn auch recht kurzen) Tournee. Am gestrigen Abend spielten die beiden zusammen im Albisgüetli. Die Besucher dürften andere gewesen sein, als bei der jährlichen SVP-geprägten Albisgüetli-Tagung, die nicht gerade für Toleranz bekannt ist. Den ersten Teil bestritten die beiden meist abwechselnd, die zweite Hälfte grösstenteils gemeinsam. Und gerade diese gemeinsamen Songs waren das Highlight das Abend. Jacques Brels Amsterdam wollten die beiden noch nicht zusammen interpretieren, weshalb Konstantin Wecker hier nur eine Einstimmung lieferte und Pippo Pollina den Song alleine interpretierte. Später folgten dann u.a. "Bella Ciao" und "Questa nuova realta", die man sicherlich als Highlight das Abends bezeichnen kann. Hier spürte man, dass die beiden sichtbar Freude an diesem gemeinsamen Auftritt hatten.
Rubrik: Blog, Musik

13.12.06: Tool - Konzertbericht

Soeben komme ich vom Tool-Konzert. Um es vorweg zu nehmen: ein absolutes Highlight! Aber ich sollte vorne anfangen. Als Vorgruppe spielten Mastodon - klassischer Heavy Metal der "Schrei-dich-frei"-Fraktion. Ein Teil der Anwesenden fand das auch recht nett, ich persönlich hätte drauf verzichten können. Um Punkt 21 Uhr starten Tool. Während die erste Hälfte des Konzertes eher ruhig war und man auch Zeit für die optischen Details hatte, steigerte sich das Tempo in der zweiten Hälfte deutlich. Die Band blieb ihrem Stil treu, indem immer wieder längere sehr ruhige Instrumentalpassagen für etwas Ruhe (vor dem Sturm) sorgen. Das Konzert war eine begeisternde Show mit viel Video, Licht- und Lasereffekten,  die nach ca. 1:50h leider vorbei war. Auf eine Zugabe wurde verzichtet - was hier absolut korrekt war, da diese wohl nicht so recht ins Gesamtkonzept gepasst hätte (an anderer Stelle hätte ich das sonst gnadenlos angemeckert). Einen besonderen Gruss möchte ich auch an den Hot-Dog-Stand vor dem Hallenstadion richten. Während drinnen die Preise normal waren (4.50 CHF für ein Bier), kostet ein Hot-Dog vor dem Hallenstadion ganze 6 Franken! Und natürlich gab es eine Menge hungriger Leute (wie mich), die auch für diesen Preis ein Hot-Dog kauften.
Rubrik: Musik, Blog

13.12.06: Tool in Zürich

Heute spielen Tool im Hallenstadion Zürich. Hoffem wir mal, dass das Konzert genau so gut wird wie ihr Gig beim Southside Festival 2001.
Rubrik: Musik

05.11.06: Amsterdam

Beim Hören des I Muvrini-Albums "A Strada" stiess ich heute auf eine Coverversion von Jacques Brels "Amsterdam". Da ich bereits eine Version von Pippo Pollina kannte, interessierte mich, wieviele verschiedene Cover-Versionen es wohl von diesem Song geben mag. Das Ergebnis war wirklich erstaunlich: Der iTunes Music Store findet 150 Songs mit dem  "Amsterdam". Nicht alle davon sind Cover-Versionen des Jacques-Brel-Songs (so ausgefallen ist der Titel nun auch nicht), aber nach dem Durchklicken würde ich tippen, dass gut 20-30 Coverversionen existieren.  Von David Bowie existieren sogar 2 Versionen: Einmal Solo und einmal zusammen mit Ute Lemper. Parabellum macht daraus gar einen Punk-Rock-Song.
Rubrik: Musik, Blog

03.10.06: Waliselle(n)

Muss man Wallisellen kennen? Eher nicht, denn wirklich umwerfende Sachen gibt es über diesen Vorort von Zürich nicht zu erzählen. Andererseits könnte doch interessant sein, was die Autobahnzubringer vom Aarau mit Wallisellen zu tun haben. Oder gibt es sogar eine Verbindung zum Wallis? Und wie verhält es sich mit Bränden in Luzern? Hielten früher mehr Züge in Olten? Wer diese und andere wichtige Sachen erfahren will, dem sei der Song Walliselle von Stiller Has ans Herz gelegt. Wer allerdings schon generelle Probleme mit dem Verstehen des Schweizerdeutsch hat, für den dürfte es aber sehr schwierig werden, davon irgendetwas zu verstehen.
Rubrik: Musik, Blog

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