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08.09.09: USBasp

Da nun wieder einige mikrocontroller-gesteuerte Projekte anstehen, war es Zeit den trivialen seriellen Programmierer durch etwas moderneres abzulösen. Eigentlich sollte es das USB AVR Lab werden, aber da die Lieferung sich etwas hinzieht, habe ich mit ein paar Bauteilen aus der Bastelkiste den USBasp von Thomas Fischl nachgebaut.

Da nicht alle Bauteile gerade verfügbar waren, wurde etwas improvisiert. Die Widerstände kann man in den meisten Mikrocontroller-Schaltungen ja recht locker auslegen. Problematischer waren die Z-Dioden zur Anpassung der USB-Signalpegel. Die liegen nämlich bei 3.3V, während der ATMega8 in dieser Schaltung mit 5V läuft. In der Originalschaltung werden für die Anpassung 3.6V-Z-Dioden benutzt. Die lagen aber gerade nicht in der Kiste, sondern nur 3.3V. Die würden wiederum Probleme machen, wenn der Computer auch nur etwas mehr als 3.3V liefert. Also habe ich zu den Z-Dioden noch je eine Schottky-Diode mit einer Durchbrauchspannung von 0.2V in Reihe geschaltet (im Gegensatz zur Z-Diode muss die normale Diode in Durchlassrichtung geschaltet werden). Damit ergibt die Kombination eine Charakteristik einer 3.5V-Z-Diode. Und das ganze funktioniert sogar ;)

Rubrik: Elektronik-Projekte

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