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06.06.07: Unterschiedliche Reaktionen aufs Wetter

Und wieder Regen. Da unser Camper diesem starken Regen nicht so recht gewachsen war und an das Wasser nachts an den Seitenscheiben eindrang, war das Schlafen im Auto kein Genuss. Die Autovermietung war der Meinung, dass das mit einem anderen Modell wohl gleich wäre. Da es auch die nächsten 2-3 Tage regnen soll, beschlossen wir auf ein normales Auto umzusteigen und doch wieder in Hotels zu übernachten. Die Autovermietung brauchte etwas Zureden, war aber dann doch bereit, den Camper gegen ein normales Auto umzutauschen.
Anschliessend wollten wir in Brisbane übernachten. Das sollte in einer Stadt mit 1.5 Millionen Einwohnern eigentlich kein Problem sein. Leider war das ein Trugschluss, denn im Grossraum Brisbane waren wegen irgendeines Autorennens praktisch alle Hotelzimmer ausgebucht. Letztendlich fanden wir in einem Motel in Ipswitch noch ein Zimmer, was für eine Nacht ausreichen sollte.
Die ausgiebigen Regenfälle lösten auch bei den Einwohnern starke Reaktionen aus. Allerdings nicht die gleichen wie bei uns. Es war durchaus frustrierend zu hören, wie "die stärksten Regenfälle seit über 3 Jahren" im Radio gefeiert wurden und über den tollen Geruch nasser Strassen debattiert wurde. Nun mag Wasserknappheit in Australien schon ein Problem sein. Allerdings fragt man sich dann, wieso fast im gesamten Küstenstreifen Zuckerrohr angebaut wird - eine Pflanze die nur bei reichlich Feuchtigkeit ordentlich wächst.

Rubrik: Australien 2007, Blog

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