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08.01.07: ReGenesis

ReGenesis

Seit langem habe ich das erste Mal wieder angefangen eine neue Serie zu schauen: ReGenesis. Hätte ich die Ankündigung auf einem Privatsender gesehen, hätte ich mir das eher verkniffen, denn die Zutaten wie Killerviren und menschliche Klone klingen doch eher wie schlechte Fantasien. Da die Serie allerdings auf arte läuft, habe ich doch mal reingeschaut. Tatsächlich wirkt die Idee doch sehr realitätsfern und die "wissenschaftlichen" Teile wirken doch recht konstruiert und teilweise unfreiwillig komisch (schwer vorstellbar, wofür bei einer DNA-Untersuchung ein Bunsenbrenner gebraucht werden könnte). Hier muss man einfach daran denken, dass es sich um pure Fiktion handelt und nicht der aktuelle Stand der Gentechnik und Virologie dargelegt werden soll.

Dennoch habe ich nach der ersten auch noch die zweite Folge angeschaut. Warum eigentlich? Der Erzählstil ist modern, aber das ist auch bei anderen Serien zu finden (CSI fällt mir da gerade ein, obwohl mich diese Serie nicht fesseln konnte, sodass es dort nur für 2-3 Folgen gereicht hat). Aber das entscheidende: Es wird eine fortlaufende Story erzählt. Das ist bei TV-Serien leider sehr selten der Fall (das Vorbild ist in dieser Hinsicht sicherlich Twin Peaks, aber auch Babylon 5 entwickelte ab der 2. Staffel einen starken Handlungsbogen, der sich kaum in einzelne Folgen pressen lässt). Und auch am Ende von Folge 2  ist die Story nicht zu Ende erzählt, also werde ich wohl in der nächsten Woche auch die nächsten beiden Folgen schauen...

Rubrik: Film, Blog

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