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03.06.07: Eungella Nationalpark

Eigentlich sollte es heute auf eine der Whitsunday Island gehen. Bei unserer Abfahrt sah das Wetter auch recht gut aus, aber vor uns lagen noch knapp 200 km. Als wir dann in Airlie Beach ankamen, verhängten dicke schwarze Wolken den Himmel. Auch wenn es noch nicht angefangen hatte zu regnen, war doch in den nächsten Stunden damit zu rechnen. Kurzerhand beschlossen wir, das Programm zu ändern und fuhren weiter Richtung Süden. Von unserem Vermieter in Cape Tribulation war uns noch der Eungella Nationalpark empfohlen worden. Auf dem Weg dorthin wurde das Wetter immer schlechter und wir kamen dann im Regen an. Aufgrund der eingeschränkten Platzverhältnisse in unserem Camper und seiner Probleme bei Regen (die Fenster kann man kaum öffnen, da es sonst hereinregnet) beschlossen wir, lieber in einem Hotel zu übernachten. Das Broken River Mountain Retreat bot uns ein trockenes Zimmer und sogar ein Restaurant (mit einem österreichischen Koch).

Beim Einchecken wurden wir noch darüber informiert, dass gleich in der Nähe eine gute Stelle zum Beobachten von Schnabeltieren sei. Diese Beuteltiere sind im Gegensatz zu anderen australischen Säugern ausserorderntlich scheu und daher nur schwer zu beobachten (auf Kangaroo Island schug der Versuch fehl, sie zu Gesicht zu bekommen). Aber heute hatten wir Glück. In der Abenddämmerung konnten wir eines der scheuen Tiere bei der Futtersuche beobachten und feststellen, dass sie kleiner sind, als wir das erwartet hatten. Generell scheint der Beobachtungsplatz nahe des Motels einer der besten in ganz Australien zu sein, da sich die Tiere hier schon etwas an Menschen gewöhnt haben. Lärm mögen sie natürlich trotzdem nicht.

Rubrik: Australien 2007, Blog

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