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31.12.10: Die schwarzen Alben

Das Jahr geht seinem Ende entgegen und es ist natürlich wieder mal Zeit für einen Rückblick. In diesem Jahr will ich mich mal wieder dem Thema Musik annehmen. Nun könnte ich hier meine 10 Lieblingsalben des Jahres vorstellen, aber Listen gibt es auch schon genügend. Daher gibt es einen kleinen Blick auf Musik, die ich im letzten Jahr für mich entdeckt habe. Auch da gäbe es so einige, daher beschränke ich mich mal auf 3 Alben, die eine Gemeinsamkeit haben: Ein ziemlich dunkles Cover. Dann hört es aber mit den Gemeinsamkeiten schon auf.

Anfangen will ich mit "Hidden" von These New Puritans. Dazu gibt es zwar schon einen früheren Blogeintrag, aber das Album soll hier doch nochmal erwähnt werden. Die Kombination von düsterer schlagzeug-orientierter Musik mit Bläserarrangements finde ich immer noch höchst reizvoll.

Da man aber nicht zu jeder Zeit solche "Männermusik" hören will, gibt es als nächstes gleich das Gegenteil davon: Gisbert von Knyphausens ""Hurra! Hurra! So nicht". Auch wenn ich das deutsche Wort "Liedermacher" nicht ganz passend finde, ist "Singer/Songwriter" wohl auch nicht ganz die richtige Klassifikation. Na egal, wie man das nun einstufen mag, die Musik hat eine gewisse Melancholie, ist aber doch durchweg positiv eingestellt. Mein Lieblingssong von diesem Album: "Kräne".

Und zum Schluss noch etwas von einer Künstlerin, die mit mir die Liebe zu Zürich teilt. Sophie Hunger ist eine der wenigen schweizer Künstlerinnen, die auch ausserhalb der Landesgrenzen eine grössere Popularität erreicht hat. Die Album "1983" überzeugt durch ein enorme Vielfalt von jazzigen bis hin zu poppigen Songs. Hier wird es wieder recht schwierig für mich, den besten Song zu benennen, aber ich entscheide mich hier mal für "Train People".

Rubrik: Musik, Blog, Startseite

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