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28.09.06: Corte

Die Matrazen der letzten Nacht waren für eine Person sicher ganz gut, aber ein Doppelbett, bei dem man nachts ständig in die Mitte rollt, fördert doch nicht unbedingt einen guten Schlaf. Nach dem Frühstück brachen wir dann Richtung Hochland auf. Am Anfang hatten wir ein paar kleine Probleme mit einer Ziegenherde, die  die Strasse für sich beanspruchten. Die Schweine, die uns später begegneten, waren da nicht so problematisch (es waren auch deutlich weniger). Bei der Fahrt über die Niolo-Hochebene hatten wir einen fantastischen Ausblick auf Monte Cinto und auch der Paglia Orba war zu sehen. In diesem Urlaub sollte aber keiner von beiden bestiegen werden (wobei für mich eh nur der Monte Cinto in Frage kam, der Paglia Orba sollte doch eher Bergsteigern als Wanderern vorbehalten sein).

Angekommen in Corte waren wir verblüfft, wie lebendig und jung diese Sadt ist (das Verkehrschaos war eher zu erwarten). Der Grund hierfür ist einfach - Corte hat eine Universität mit über 3000 Studenten. Das bemerkt man sofort, da in den Innenstadtcafes eher junge Studenten als ältere Touristen zu finden sind. Beim Abendessen im "U Museu" musste ich dann doch mal die korsischen Bohnen probieren. Interessant sicher - aber irgendwie schmecken doch die meisten Bohnengerichte recht ähnlich. Wer also in Mexiko genügend Bohneneintopf gegessen hat, muss den korsischen vielleicht nicht auch noch essen.

Rubrik: Korsika 2006, Blog

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