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31.05.07: Cape Tribulation

Hinter uns liegen nun knapp 4 Tage im wahrscheinlich ältesten Regenwald der Erde (auch wenn die Pflanzen selbst dort natürlich auch nicht älter sind als in anderen Regenwäldern). Wie es der Name schon vermuten lässt, hatten wir ordentliche Mengen an Regen. Glücklicherweise kamen die grössten Niederschläge jedoch in der Nacht, sodass wir tagsüber nur ab und zu im Nassen standen. Unsere Zeit nutzten wir für Ausflüge in den Regenwald, in die Magrovengebiete (war wir Schlammspringer und Krokodile beobachten konnten) und zum Great Barrier Reef.

Auch wenn das Wetter für den Riffausflug nicht ganz optimal war, bot sich uns dort doch eine grossartige Unterwasserwelt, die wir schnorchelnd erkundeten. Hier waren nicht nur die vielen verschiedenfarbigen Fische und die Korallen in allen Farben und Formen zu sehen, sondern auch riesige Muscheln und ein paar Tintenfische, die um uns herumschwammen und dabei die Farbe änderten. Auch ein paar Stachelrochen glitten durchs Riff.

Unsere Unterkunft auf der Cape Tribulation Exotic Fruit Farm können wir jederzeit weiterempfehlen. Nicht nur hatte war die Hütte (es gibt 2 davon) direkt am Rande des Regenwaldes gelegen, auch das Frühstück war grossartig. Zu den üblichen Zutaten (Cornflakes, Croissants, Omelett oder andere warme Speisen) gab es täglich noch eine Platte mit ca. 6 Arten tropischer Früchte. Während der 4 Tage hatten wir dann gut 10 verschiedene Früchte probieren können, von denen wir einige schon kannten, andere jedoch völlig neu für uns waren. Das Highlight unter den Früchten war definitiv die Mangostane. Hierbei handelt es sich wohl auch um eine "Premium-Frucht", die selbst in Australien recht teuer ist. Mal schauen, ob wir die auch bei uns in der Schweiz in einem besseren Laden finden (die Fruchtauswahl im Globus ist im Allgemeinen recht gut, da könnte man fündig werden).

Rubrik: Australien 2007, Blog

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