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02.06.07: Bowling Green Nationalpark

Und wieder ein Reisetag. Vom Paronella Park ging es ca. 250km weiter in den Süden. Hier konnten wir auch erstmalig prüfen, wieviel Benzin unser Camper braucht: ca. 12 Liter auf 100km sind nicht wenig, sodass für die ganze Reise auch ein grösserer Posten Benzinkosten einzuplanen ist (wir rechnen mit 2500-3000 km nur für die Tour von Cairns nach Brisbane).
Am späten Nachmittag trafen wir dann im Bowling Green Nationalpark ein. Hier erwarteten uns 2 verschiedene Arten von Wallabys, die sich von den Besuchern kaum stören liessen. Für einen Nationalpark war der Campingplatz recht komfortabel, sogar warmes Wasser zum Duschen war vorhanden. Neben den verschiedenen Kanguruhs waren auch noch viele Truthähne (Brush Trukeys) unterwegs, die versuchten, auch etwas von der menschlichen Nahrung abzubekommen.

Die Nacht war ruhig und vor allem: trocken! Das war unsere die erste Nacht in Queensland ohne Regen. Am Morgen fanden sich wieder sämtliche Truthähne des Nationalparks auf dem Campingplatz ein und versuchten, unachtsam deponierte Tüten (ob nun Müll oder Brot) nach Futter zu durchdursuchen. Hier mussten wir unseren Müllsack einige Male verteidigen (ich hätte nie gedacht, dass ich mal so etwas schreiben werde).

01.06.07: Atherton Tablelands

Am Donnerstag holten wir unseren Camper ab. Leider dauerte diese Prozedur fast eine Stunde (inkl. eines 15-minütigen Videos zur Bedienung des Wagens) und wir mussten auch noch einkaufen, sodass wir Cairns erst bei Einbruch der Dunkelheit verliessen. Da uns eigentlich klar war, wohin wir wollten, schien uns das wenig problematisch. Leider mussten wir jedoch in Atherton feststellen, dass die Caravan-Parks keine ständig besetzte Rezeption haben und 20 Uhr niemand mehr dort war. Also mussten wir eine Alternative suchen. Beim anderen Platz der Stadt erwartete und das gleiche Problem, also fuhren wir weiter und hofften, in einem der nahegelegenen Nationalparks ein nettes Plätzchen zu finden. Ohne brauchbares Kartenmaterial fanden wir jedoch nur durch Zufall einen einzigen kleinen Park, in dem auch noch jegliches Camping verboten war. Also ging es noch weiter. In der nächsten Kleinstadt (es war nun schon 21 Uhr) beschlossen wir, nicht weiter suchend durch die Nacht zu fahren, sondern im örtlichen Motel zu übernachten.

Am nächsten Tag unternahmen wir eine kleine Rundfahrt durch die Hochebene bei Atherton. Die Landschaft ist recht hügelig mit einigen kleinen Bergen und wirkt dadurch recht mitteleuropäisch. Hier und da findet man noch einen kleineren oder grösseren Wasserfall, von denen wir uns auch einige anschauten. Leider liess das Wetter doch zu wünschen übrig, weshalb wir beschlossen, Richtung Küste weiterzufahren.

Hier unternahmen wir noch einen Abstecher zum Paronella Park, der von einem Reisenden empfohlen worden war. Jedochh entpuppte sich das Ganze nicht als Stück unberührter Natur, sondern um einen Vergnügungspark, den ein Spanier hier 1930 im Regenwald angelegt hatte. Nach seinem Tod wurde das Gelände sich selbst überlassen. Interessanter als die Geschichte dieses Parks ist es zu sehen, wie die Natur nun nach und nach das Gebiet zurückerobert. Seinen es Brände, Fluten oder einfach nur Moose, jedes trägt ein Stück dazu bei, die Bauten abzutragen. Vermutlich wird man in 100-200 Jahren kaum noch etwas davon sehen.

31.05.07: Cape Tribulation

Hinter uns liegen nun knapp 4 Tage im wahrscheinlich ältesten Regenwald der Erde (auch wenn die Pflanzen selbst dort natürlich auch nicht älter sind als in anderen Regenwäldern). Wie es der Name schon vermuten lässt, hatten wir ordentliche Mengen an Regen. Glücklicherweise kamen die grössten Niederschläge jedoch in der Nacht, sodass wir tagsüber nur ab und zu im Nassen standen. Unsere Zeit nutzten wir für Ausflüge in den Regenwald, in die Magrovengebiete (war wir Schlammspringer und Krokodile beobachten konnten) und zum Great Barrier Reef. Auch wenn das Wetter für den Riffausflug nicht ganz optimal war, bot sich uns dort doch eine grossartige Unterwasserwelt, die wir schnorchelnd erkundeten. Hier waren nicht nur die vielen verschiedenfarbigen Fische und die Korallen in allen Farben und Formen zu sehen, sondern auch riesige Muscheln und ein paar Tintenfische, die um uns herumschwammen und dabei die Farbe änderten. Auch ein paar Stachelrochen glitten durchs Riff. Unsere Unterkunft auf der Cape Tribulation Exotic Fruit Farm können wir jederzeit weiterempfehlen. Nicht nur hatte war die Hütte (es gibt 2 davon) direkt am Rande des Regenwaldes gelegen, auch das Frühstück war grossartig. Zu den üblichen Zutaten (Cornflakes, Croissants, Omelett oder andere warme Speisen) gab es täglich noch eine Platte mit ca. 6 Arten tropischer Früchte. Während der 4 Tage hatten wir dann gut 10 verschiedene Früchte probieren können, von denen wir einige schon kannten, andere jedoch völlig neu für uns waren. Das Highlight unter den Früchten war definitiv die Mangostane. Hierbei handelt es sich wohl auch um eine "Premium-Frucht", die selbst in Australien recht teuer ist. Mal schauen, ob wir die auch bei uns in der Schweiz in einem besseren Laden finden (die Fruchtauswahl im Globus ist im Allgemeinen recht gut, da könnte man fündig werden).

26.05.07: Und wieder unterwegs

Die nächsten beiden Tage bieten wenig spektakuläres. Es geht von Kangaoo Island nach Adelaide und von dort mit einem Zwischenstop in Alice Springs nach Cairns. Dort müssen wir noch unseren Mietwagen holen und nach Cpae Tribulation weiterreisen. Dort werden wir die nächsten Tage im tropischen Regenwald verbringen. Also wird es etwas dauern, bis es hier wieder Neuigkeiten gibt. Mit dem Hotel in Adelaide hatten wir übrigens wieder Glück. Für nur 130 Australische Dollar gab es nicht nur eine komfortable Übernachtung, sondern noch einen schönen Blick über die Stadt und eine Flasche Sekt. Es lohnt sich halt, in der Nebensaison zu reisen :)

24.05.07: Kangaroo Island

Seebären auf Kangaroo Island Nachdem wir mit der Fähre Kangaroo Island erreicht hatten, fuhren wir gleich zu unserer Ferienwohnung. Diese erwies sich nicht gerade als "luxurious" (wie angepriesen), aber das Hauptproblem war ein Geruch nach Lösungsmitteln - man hatte den Boden gerade neu behandelt. Wenigstens fand sich im Ort noch eine andere Unterkunft, die für eine Nacht ausreichte. Wir beschlossen, für die nächsten beiden Nächte eine neue Unterkunft zu suchen und fanden in der Nähe des Flinders Chase Nationalparks das KI Wilderness Retreat.

Am Morgen fuhren wir zur Seals Bay, wo wir Seebären am Strand beobachten konnten. Von hier ging es weiter zu den Dünen der "Little Sahara" und dann zum Hotel. Das KI Wilderness Retreat erwies sich als Glückstreffer. Das Zimmer war sehr komfortabel und die Nähe zum Nationalpark sorgte für einige Tiere in der Umgebung. Vor allem bot es (was in Australien nicht zwingend der Fall ist) eine ausgezeichnete Küche.

Am Abend unternahmen wir dann noch im nahegelegenen Hanson Bay Sanctuary eine nächtliche Wanderung, auf der wir viele Tiere beobachten konnten. Gerade die Säugetiere sind meist nachtaktiv und man bekommt sie tagsüber kaum zu Gesicht. So konnten wir am Abend nicht nur Wallybys und Kanguruhs beobachten, sondern auch Koalas, Kusus (engl. Possum) und einen Ameisenigel - ein sehr lohnenswerter Ausflug.

Am nächsten Morgen war die Lodge on Wallabys belagert, die darauf warteten, gefüttert zu werden. Also kauften wir schnell noch eine Tüte "Roo-Food" und fütterten die Tiere. Danach ging es in den Flinders Chase Nationalparks, wo wir uns erst einmal auf den südlichen Teil konzentrierten. Die Remarkable Rocks muss wohl scheinbar jeder Tourist besuchen - also auch wir. Auf einer kurzen Wanderung zu Admirals Arch konnten wir nicht nur Neuseeländische Seebären, sondern auch ein Känguruh beobachten, welches uns skeptisch anschaute.

Am Nachmittag unternahmen wir noch eine kleine Wanderung zu den Schnabeltieren, allerdings zeigten sich diese nicht. Auf einer Hinweistafel wurden wir dann auch darauf hingewiesen, dass die weiblichen und Jungtiere zwischen Mai und September abwesend sind (niemand weiss bis heute, wohin die Tiere verschwinden), also gab es recht wenige Chancen, die Tiere zu Gesicht zu bekommen.

23.05.07: 2 Tage Fahrt

Twelve Apostels Von Apollo Bay hatten wir nun 2 Tage Zeit, bis zur Fähre nach Kangaroo Island zu kommen. Da dies knapp 800km Fahrt sind, blieb nicht viel Zeit für Ausflüge. Aber dennoch gab es einiges zu sehen.

Im Port Campell NP. konnten wir die aussergewöhnlichen Felsformationen an der Küste bestauen, u.a. die bei Australien-Touristen beliebten 12 Apostel und die London Bridge (die seit 1999 eigentlich keine Bridge mehr ist, da damals die Verbindung zum Festland abgebrochen ist).

Auf der Weiterfahrt stiessen wir durch Zufall auf einen kleinen Wildpark. Hier konnten wir endlich die ersten australischen Säugetiere (Kanguruhs und Koalas) sowie Emus beobachten.

Die Nacht verbrachten wir im Badeort Beachport, der um diese Jahreszeit allerdings ziemlich verlassen war, sodass wir keine Probleme hatten, ein freies Zimmer in einem der 3 örtlichen Hotels zu finden.

Der nächste Tag brachte nun weiteres Kilometerfressen, denn am Abend sollten wir mit der Fähre nach Kangaroo Island übersetzen. Dazwischen lagen noch 400 recht öde Kilometer. Glücklicherweise ging die Fahrt recht flott voran, sodass wir vor der Abfahrt noch einen kurzen Abstecher in einen kleinen Wildpark unternehmen und hier nochmals Kanguruhs sehen konnten.

21.05.07: Rund um Apollo Bay

Den heutigen Tag haben wir in der Gegend um Apollo Bay verbracht. Am Morgen unternahmen wir als erstes einen Spaziergang durch den Regenwald bei Maits Rest. Hier gibt es einen kurzen Weg (ca. 20 Minuten) durch den Regenwald, wo man sehr viele Farne bestaunen kann. Danach fuhren wir nochmal an die Küste zum Cape Otway Lighthouse. Da das Wetter mal wieder Regen mit sich brachte, fuhren wir dann erst einmal wieder zurück zu unserer Unterkunft und unternahmen am Nachmittag noch einen Spaziergang durch den Regenwald zu einem (wirklich sehr kleinen) Wasserfall in der Nähe. Der Versuch, endlich einen Lachenden Hans auf Video zu bannen, schlug leider regelmässig fehl. Da bleiben diese Tiere einerseits stundenlang auf einem Ast sitzen und schauen in die Gegend, aber packt man die Kamera aus, fliegen sie schnell weiter.

20.05.07: Great Ocean Road

London Bridge Heute ging es so richtig los. Mit dem Mietwagen fuhren wir von Melbourne über die Great Ocean Road nach Apollo Bay. In der Nähe haben wir im Regenwald eine Hütte für 2 Nächte gemietet. Die Otway Paradise Cottages können wir unbedingt weiterempfehlen. Die Bungalows mit einem Schlafzimmer liegen zwar nicht ganz so schön wie die grösseren, sind aber sehr schön eingerichtet. Da es draussen nicht sonderlich warm war (sicher nicht mehr als 15 Grad) konnten wir den Kamin nutzen, um es drinnen eine gemütliche Wärme zu erzeugen. Der Regenwald zeigte sich auch von seiner besten Seite - es regnet nämlich regelmässig. Am Abend ging es dann noch in das scheinbar einzige geöffnete Restaurant von Apollo Bay. Aber auch hier heisst es 20:30 Uhr: Aufessen und nach Hause gehen - wir schliessen!

19.05.07: Ankunft auf dem 7.Kontinent

Satellitenfoto Australien Geschafft! Wir sind in Australien angekommen. Das Umsteigen in Sydney vom internationalen zum Inlandsterminal sorgte noch mal für etwas Spannung, denn unsere 90 Minuten waren dafür recht knapp bemessen. Aber es klappte noch. In Melbourne angekommen mussten wir erst einmal etwas Schlaf nachholen. Dann ging es in die Stadt. Dabei mussten wir feststellen, dass die Zeit hier schon etwas verschoben ist. Sonnenuntergang ist ca. halb sechs. Daher haben wir auch nicht mehr allzu viel von Melbourne gesehen. Wir werden wohl früh aufstehen müssen, um hier etwas von den Tagen zu haben.
Aber warum eigentlich 7. Kontinent? Ganz einfach: Mit dem Aufenthalt in Australien habe ich nun schon auf allen sieben Kontinenten gestanden (zum Nachprüfen: Europa, Afrika, Nordamerika, Südamerika, Antarktis, gestern Asien und heute Australien).

18.05.07: Zwischenstop in Asien

Wir sind nun nach 12 Stunden Flug in Singapur angekommen. Da der Flieger nicht ganz voll war, war es doch recht komfortabel. In einer Stunde geht es schon wieder weiter Richtung Sydney.  Damit wäre ich das erste Mal in Asien. Nicht so spannend, aber warum ich es trotzdem erwähne, wird morgen verraten.

17.05.07: Es geht los

Heute beginnt unsere Reise nach Australien. Leider recht umständlich über Frankfurt und Singapur. Ach 24 Stunden Flugzeit klingen nicht wirklich spannend, aber das ist wohl nicht zu vermeiden. Hoffen wir mal, dass wir wenigstens ordentlich schlafen können...

13.05.07: Preview: Antarktis - der Film

Sonnenaufgang in der Paradise Bay Da ich es vor dem Australien-Urlaub eh nicht mehr schaffen werden, den Antarktis-Film fertig zu schneiden, habe ich beschlossen, die Preview-Version nun doch mal zu veröffentlichen. Insgesamt ist der Rohschnitt von 11 der 14 Teile abgeschlossen. Es fehlt noch der Kommentar und die Filmmusik. Bis das alles geschafft ist, kann es abe schon noch ein Weilchen dauern. Den Film findet man unter http://www.matuschek.net/antarktis-derfilm.
Rubrik: Blog, Web

11.05.07: Auf der Startseite von videocommunity.de

Nachdem ich am letzten Wochenende den Trailer zum Antarktis-Video zur Videocumminity hochgeladen habe, gab es einige positive Anmerkungen.  Nun haben die Administratoren der Seite beschlossen, dass das Video doch so gut ist, dass es von heute mittag bis morgen mittag auf der Startseite der Videocommunity läuft. Also einfach mal schnell auf www.videocommunity.de schauen. Wer es verpasst hat, findet das Video dort weiterhin unter Best of Antarctica.
Rubrik: Blog, Antarktis 2007

06.05.07: Videocommunity

Videocommunity.de Jetzt habe ich es doch getan: Ich habe ein erstes Video in der Videocommunity hochgeladen. Keine Angst: Alles, was ich dort veröffentliche, wird auch hier zu sehen sein. Allerdings bietet die Videocommunity ein paar Vorteile. Die Videos gibt es dort in etwas grösserer Auflösung als hier zu sehen und man kann sie sogar als Podcast abonnieren. Im Gegensatz zu Youtube & Co. geht es bei der Videocommunity eher um den Austausch von Leuten, die Filmen und nicht darum, möglichst viele Filmschnipsel zu sammeln. Mal sehen, was sich daraus entwickelt. Im Gegensatz zur Fotocommunity ist das "Kitschrisiko" hier sicher nicht ganz so gross.
Rubrik: Blog

05.05.07: Trailer: Antarktis - der Film

Antarktis - der Film Es geht langsam voran mit dem Antarktis-Video. Heute gibt es schon einmal einen 2-minütigen Trailer zum Film. Hier sieht man schon einige Szenen aus dem Film. Aufgrund der fehlenden Zeit durch andere Reisen wird es allerdings noch etwas dauern, bis der komplette Film hier verfügbar sein wird. Hier geht es zum Trailer.
Rubrik: Antarktis 2007, Blog

01.05.07: Tag des offenen Weinkellers

Tag des offenen Weinkellers Heute ist rund um den Zürichsee wieder der Tag des offenen Weinkellers. Hier kann man bei vielen Weinproduzenten rund um den See die Keller besichtigen und die Weine aus der Region verkosten. Auch wer Schweizer Wein eher kritisch gegenüber steht, dürfte hier feststellen, dass es durchaus gute Schweizer Weine gibt.
Rubrik: Essen, Blog

29.04.07: Radtour Fällanden-Lützelsee

Radtour Faellanden-Luetzelsee Heute gibt es einen Tipp für eine mittlere Radtour. Ausgangspunkt ist Fällanden, Ziel ist der Lützelsee. Hier gibt es einen kleinen Bauernhof mit einem grossen Baum. Klingt noch nicht überwältigend? Auf diesem Baum nisten allerding mindestens 8 Storchenpaare und noch einige Paare an anderen Stellen. In der näheren Umgebeung kenne ich keinen Ort, an dem man besser Weissstörche beobachten könnte (auch wenn sie am Greifensee recht häufig anzutreffen sind). Der Hinweg führt grösstenteils über Forstwege. Es geht die ganze Zeit hoch und runter. Obwohl die Höhendifferenzen nicht allzu gross sind, kommen auf diese Art doch knapp über 500 Höhenmeter zusammen. Etwas Kondition ist also gefragt. Technisch ist die Strecke nicht besonders schwierig und sollte selbst mit einem Tourenrad noch zu befahren sein. Es ist aber definitiv keine Strecke fürs Rennvelo, denn Asphalt gibt es nur an wenigen Stellen. Zurück geht es dann eher gemütlich auf recht geraden Strecken. Daher kommen hier nur noch etwa 100 Höhenmeter dazu. Da die Strecke recht schwer zu beschreiben ist, gibt es hier die GPS-Daten für die Tour. Das standardisierte GPS XML-Format können recht viele Programme lesen. Falls doch ein spezielles anderes Format benötigt wird, empfehle ich GPS Babel.

GPS-Daten

  • Hinweg Fällanden-Lützelsee:
    GPS XML, Google Earth
  • Rückweg Lützelsee-Fällanden:
    GPS XML, Google Earth
Rubrik: Radtouren, Blog

26.04.07: Endlich: Inland Empire startet in den Kinos

Filmposter Inland Empire Nach langem Warten ist es nun endlich soweit: David Lynch dreieinhalbstündiges Epos Inland Empire startet in den deutschschweizer und deutschen Kinos. Da ich den Film noch nicht gesehen habe, gibt es hier noch keine Anmerkungen von mir. Allerdings sehen die Filmkritiken doch sehr positiv aus:
  • Zeit.de
  • Cineman.ch
Rubrik: Film, Blog

24.04.07: Lokaltip Zürich: Total Recall - Das Festival des nacherzählten Films

Es ist wieder soweit: Nach einem phänomenalen Einstand im Jahr 2006 gastiert Total Recall - Das Festival des nacherzählten Films auch im Jahr 2007 wieder in der Zürcher Gessnerallee. Wer sich darunter nichts vorstellen kann, der sollte einfach mal auf die Homepage von Total Recall schauen. Unter "Ansehen" kann man hier auch die Preisträger des vergangegen Jahres anschauen. Mein Fazit des letzten Jahres: Einige Highlights, einige Enttäuschungen, aber vor allem habe ich hier auch einige Filme kennengelernt, die ich mir mittlerweile auch angeschaut habe. Nun muss ich es nur noch schaffen, bis zum 12.5. endlich mal "Aguirre, der Zorn Gottes" zu schauen (Platz 3 im letzten Jahr, auch diese Nacherzählung ist online zu finden).
Rubrik: Film, Blog

23.04.07: Filmtip: Full Metal Village

Heute stiess ich zufällig auf ein paar Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm Full Metal Village. Das sieht endlich mal wieder nach einem Dokumentarfilm aus, der auf der einen Seite die Personen gefühlvoll portraitiert, auf der anderen Seite aber durchaus humorvoll daherkommt. Worum geht es? Es geht um das Dorf Wacken, das eigentlich von der Landwirtschaft lebt, einmal jährlich aber Austragungsort eines der grössten Heavy-Metal-Festivals ist. Dass die Regisseurin auch noch aus Korea kommt, sorgt für einen spannenden Blick hinter verschiedene Kulturen. Allerdings dürfte es eher schwierig werden, diesen Film in einem Schweizer Kino zu sehen. Das bleibt vermutlich nur das Warten auf die DVD.
Rubrik: Blog, Film

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